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 Die Rebellen von Palyrim

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BeitragThema: Die Rebellen von Palyrim   So Feb 27, 2011 7:48 pm

Die Rebellen von Palyrim

Also... Twesi und ich haben uns zusammengesetzt, um die bekannte Story wieder aufleben zu lassen. Wir hoffen, euch gefällt die Idee! <3
Das RPG hat dabei rein gar nichts mit dem alten zu tun, wir haben uns lediglich den Entwurf wiedergeholt!


Geschichte:

Palyrim war schon immer eine friedliche Welt, in der alle Wesen harmonisch miteinander lebten.
Menschen, Feen, Nymphen, Elfen, sogar Zwerge und Kobolde.

Doch es sollte nicht lange so bleiben…
Im Schutze der dunklen Wälder haben sich Krieger darauf vorbereitet, die friedlichen Bewohner Palyrims zu unterjochen und die Kontrolle über das Land an sich zu reißen.
Sie nannten sich die Derges und schreckten nicht einmal davor zurück, ganze Dörfer und Kolonien auszurotten.
Viele Waldteile stehen jetzt in Brand; viele Lebewesen, die ich kannte, sind jetzt tot… Und die Blumen und Pflanzen des Waldes ziehen sich tief in ihre Erde zurück, um nicht zu Schaden zu kommen.

Doch ich hörte von einem Lichtblick. Ich hörte von einer kleinen Gruppe, die sich zusammenschloss, um sich gegen die Derges aufzulehnen. 8 Rebellen, die für die Zukunft Palyrims kämpfen!
Jetzt noch sind wir schwach. Aber ich merke, wie Vertrauen und Hoffnung in die Bewohner zurückkehren.
Vielleicht wird die Herrschaft der Derges bald bekämpft werden und es kehrt wieder Frieden ein in unsere Welt!
Es liegt an euch… Ich glaube daran!


Wesen:
Feen
Dämonen
Nymphen
Drachen
Meerjungfrauen
Elfen
Katzenmenschen

(Dies sind nur ein paar Vorschläge zur Auswahl. Um weitere Anregungen wird gebeten.)


Regeln:
1. Es gibt 8 Rebellen; weitere Charaktere fungieren nur als Nebenpersonen.
2. Der Anzahl der Derges allerdings ist keine Grenze gesetzt.
3. Wenn ihr mehr als eine Person spielt, muss sie sich in Art und Gesinnung von der anderen unterscheiden.
4. Pro Seite sollte jedes Element nur einmal vertreten sein.
(Erde, Luft, Wasser, Feuer, Eis, Blitz, Licht & Dunkelheit)

Es wäre klasse, wenn ihr zu euren Figuren auch ein wenig Hintergrundwissen mitbringt, z.B. warum sie sich den Rebellen/Derges angeschlossen haben, was sie dazu bewegt hat, oder was sie durch die Derges verloren haben/erleiden mussten.

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royalbelial
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BeitragThema: Re: Die Rebellen von Palyrim   Mo März 07, 2011 4:26 pm

Der Morgen war kühl. Zusammengerollt, mit dem Schweif die Schnauze bedeckend, lag ein Wolf unter einigen Sträuchern. Sei Fell war schwarz und es schien so, als würde es sich mit den Schatten des Zwielichts vermischen. Als die Vögel zu singen begannen öffnete er seine Lieder. In seinen Augen lag etwas erschreckend Menschliches. Dies konnte unmöglich ein gewöhnlicher Wolf sein. Sein Name war Kaené und eigentlich war sein momentanes Erscheinungsbild nur die halbe Wahrheit. Denn Kaené war kein Wolf. Er war nur ein Wolfsläufer. Ein Angehöriger eines Stammes, dessen Mitglieder die Gestalt von Wölfen annehmen konnten. Kaené hatte seine Sippe jedoch schon vor vielen Jahren verlassen. Viel Neues hat er auf seinen Reisen kennen gelernt. Verschiedenste Wesen und Lebensweisen. Seit dem letzen Winter durchstreifte er Palyrim und je weiter er in dessen innerstes Vordrang, desto mehr wurde ihm bewusst, das einiges in diesen Landen im Argen lag. Die Schuld daran trug eine Gemeinschaft, die sich Derges nannte.
Er stand auf und reckte die noch müden Glieder. Lapidar kratze er sich mit einem der Hinterläufe am Ohr und gähnte. Er hatte schon so manche Nacht als Wolf verbracht, es hatte so einige Vorteile.
Er schaute sich kurz um, lauschte und prüfte die Luft nach fremden Gerüchen. Nichts Ungewöhnliches. Gemächlich trabte er zu einem nahe gelegenen Fluss, um seinen Durst zu stillen und den schalen Geschmack in seinem Maul zu vertreiben.
An einer Stelle ragte ein flacher Stein in den Fluss, der knapp von Wasser überspült wurde. Kaené stellte sich darauf. Obwohl das Wasser sich an seinen Ballen eisigkalt anfühlte zuckte er nicht einmal zusammen. Er schaute sich nochmals um und senkte seinen Kopf zum Trinken.

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BeitragThema: Re: Die Rebellen von Palyrim   Mo März 07, 2011 9:30 pm

Es war eine ruhige Nacht gewesen. Niemand hatte sie gestört oder versucht das Katzenmädchen von ihrem Schlafplatz zu stoßen. Auch waren die Geräusche im Rahmen geblieben, der Wind hatte sie nicht vom Träumen abgehalten. Alles in Allem war es eine geruhsame Nacht gewesen, aber sie musste weiter ziehen. Wer wusste, wie lange, dieser Baum noch stand und der Wald noch lebte?
Lyra öffnete die Augen. Sie brauchte etwas, um ihre Umgebung genau erfasst zu haben. Alles wirkte so fremd im ersten Augenblick. Sie konnte sich kaum noch erinnern, wie sie auf dem Baum geklettert war und sich erschöpft auf einen Ast gelegen hatte. Irgendwann jedoch erhob sie sich leicht, achtete dabei darauf den Ast, auf dem sie lag, nicht zu sehr in Schwingungen geraten zu lassen und streckte ihre Arme. Vertrieb so die Müdigkeit in ihren Gliedern. Weitere Augenblicke später, war sie bereit die Muskeln anzuspannen und mit einem einzigen Satz vom Baum zu springen.
Lyra kam auf Zehenspitzen in der Hocke auf und stand dann langsam auf. Morgens war sie nicht sonderlich beweglich, besonders nicht nach mehrtägigen Märschen durch Wälder. Schon seit Tagen war sie durch fremde Wälder und Felder gelaufen ohne ein richtiges Ziel und nur manchmal hat sie eine kurze Rast eingelegt - das ging nach einer Zeit auf die körperliche Verfassung. Das Mädchen ging einen versteckten Pfad entlang, die Augen noch halb geschlossen. Sie erhoffte sich, am Ende des Weges so etwas wie eine Quelle zu finden.

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Chizuru
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BeitragThema: Re: Die Rebellen von Palyrim   Di März 08, 2011 8:57 pm

Die kleine Fee streckte ihre Glieder und ihre Flügelchen, bevor sie die Decke umschlug und zu ihrem Schrank schwebte, in dem sie ihre Sachen aufbewahrte. Sie war immer sofort hellwach, sobald die ersten Sonnenstrahlen durch ihr Fenster in ihr Zimmer schienen. Sie nahm sich eines ihrer geliebten Kleider aus dem Schrank und striff es sich über, um dann zum Fenster zu schweben und dieses weit zu öffnen. Leise vor sich hin summend landete sie vor einem Spiegel und fing an sich die Haare zu bürsten und zu einem Zopf zusammen zu binden. Sie betrachtete noch einmal alles in der glatten Fläche vor ihr, nickte sich leicht zu, bevor sie dann zur Tür lief und hinaus auf den Flur trat.
Man sah es im Hauptquatier der Derges nicht so gerne, wenn Saphira darin herumschwebte, zumal schon das eine oder andere Stück zu Bruch gegangen war.

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BeitragThema: Re: Die Rebellen von Palyrim   Di März 08, 2011 10:08 pm

Das klare Wasser des Flusslaufes glitzerte wie ein Schwarm silberner Fische, der an der Oberfläche vorbeizog, als die ersten Sonnenstrahlen des Tages durch die grünen Äste der Bäume schimmerten.
Auf einmal schien etwas aus den Tiefen des Gewässers aufzusteigen. Erst sah es aus, wie tausend kleine Perlen, die sich ihren Weg wie von selbst nach oben bahnten. Dann zerplatzten die runden Atemblasen schäumend an der funkelnden Oberfläche.
Das Wasser um die Luftblasen färbte sich hellrot.
Dann durchzog ein schneller Schatten die Fluten und brachte das Gewässer zum Beben. Hinter ihm folgten mehrere kleine Lebewesen, die ihm Schaden zuzufügen schienen und ihm penetrant ihre hungrigen Mäuler in den Körper stießen.
Graue Schuppen, gefolgt von feinen Blutfäden, zogen hinter dem Schatten her und er versuchte immer wieder, seine Angreifer abzuschütteln; wandt sich, drehte sich um sich selbst... Doch seine Verfolger waren nicht dumm - sie klebten an ihm, als hätte man sie mit Magneten ausgestattet.
Langsam verlor der Gejagte an Ausdauer und Hoffnung; verzweifelt wagte er einen letzten Versuch und hechtete sich aus dem spritzenden Wasser.

Einen Moment lang schwebte Nîn-rhaw fast regungslos in der Luft.
Dunkle Schuppen, die früher einmal azurfarben gewesen waren, zierten ihren Körper ab der Hüfte abwärts; langes, nasses Haar legte sich um ihre zarten Gesichtszüge. Die Augen waren geschlossen, wurden plötzlich wieder aufgerissen und flimmerten in einem ehemaligen eisblau, von dem nur noch ein schwaches hellgrau übrig geblieben war.
Nîn-rhaws Gestalt verschwand auch gleich wieder, als ihr Körper mit einem lauten Geräusch im Gewässer verschwand. Ihre Angreifer waren einen kurzen Moment perplex - mit soetwas hatten sie nicht gerechnet.
Doch dieser kurze Moment der Unachtsamkeit reichte dem Schatten des Flusses schon aus, um im Schutze der aufgeregten, schäumenden Fluten zu verschwinden und seine kleinen, blutdurstigen Angreifer endgültig abzuhängen.

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BeitragThema: Re: Die Rebellen von Palyrim   Mi März 09, 2011 11:45 am

Kaené hob gerade wieder den Kopf, als die Luftbläschen an der Wasseroberfläche zerplatzten. Der plötzliche Blutgeruch irritierter ihn und versetzte ihn in eine aufgeregte Spannung. Er versuchte zu erfassen, was in den aufgewühlten Fluten vor sich ging.
Als dann der Schatten aus dem Wasser herausbrach, sprang er knurrend ans Ufer zurück. Erschrocken und Fasziniert beobachtete er das Schauspiel.
Es dauerte nur wenige Sekunden, dauerte grade solange, dass Kaené erkennen konnte, was da gerade so verzweifelt mit den kleinen Schnappwesen rang. Er hatte von solchen Wesen schon gehört, doch noch nie eines gesehen. Als der Moment vorbei war ließ er sich auf seinen Hinterläufen nieder. Wenigstens schien die Wasserfrau entkommen zu sein. Helfen hätte er sowieso nicht gekonnt. Nach einer Bedenk-Minute tapste er wieder zum Fluss und späte in die nun wieder ruhigen Wasser. Die kleinen Wesen hatten sich auch wieder zurückgezogen, nur noch ein paar einzelne Nachzügler zogen nun Flussabwärts davon. Kaené schüttelte sich. Gut, dass ihm diese Viecher nicht zu nahe gekommen waren. Zwar hätte er im Gegensatz zu der Fischfrau einen schützenden Pelz, aber dennoch war es kein schöner Gedanke.
Er beschloss Flussaufwärts weiter zuwandern. Immer wieder warf er prüfende Blicke in den Fluss, vielleicht würde sich die Wasserfrau ja wieder zeigen. Er war neugierig auf das Wesen. Immerhin hatte er noch nie zuvor mit so einer Person gesprochen. Außerdem wollte er sich vergewissern, dass sie mit ihren Wunden zu Recht kommen würde.

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BeitragThema: Re: Die Rebellen von Palyrim   Mi März 09, 2011 6:32 pm

Finnik lag verwandelt als Schlange auf einem Stein mitten in einem klaren Fluss und sonnte sich sozusagen. Er war von oben kaum zu sehen, da er fast dieselbe Farbe des Steines unter sich besaß, umdem das Wasser plätscherte und ein paar Tropfen herauf sprangen, welche ihn aber nicht zu treffen vermochten. Halbwegs entspannt beobachtete er das kleine Wasserspiel unter sich, indem sich das Licht der Sonne brach und wunderliche Farben an den kleinen Felsen warf. Dies war einer der wenigen Momente den er noch genießen konnte, jedoch immer die Angst im Hinterkopf, dass jeden Moment ein Derges von irgendwo her auftauchen könnte und auch noch dieses unberührte Stückchen Wald zerstören würde.
Er seufzte innerlich, versuchte sich an die Vergangenheit zu erinnern, in welcher noch alles friedlich zu sein schien, jedoch waren die Erinnerungen nur noch graue Schatten, welche gleich wieder verblassten, wenn er die Bilder in seinen Kopf rufen wollte.

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BeitragThema: Re: Die Rebellen von Palyrim   Fr März 11, 2011 6:18 pm

Lucrezia war in ihrer art Büro wo sie immer alleie sein wollte um sache zu erledigen. Der Raum war nicht gerade groß vllt mal so groß wie die meisten Arbitszimmer der Büroleute in unserer Zeit. Siehatte 2 Regale darin stehen das sich nur von Büchern wimmelte, von A-Z waren sie geordnet und von Drama - Horror Bücher, die übrigens ihre lieblingsbücher waren, hatte sie so weit alles was sie für recht interessant hielt. Ein "Schreibtisch" stand am Fenster das die meiste zeit eh zu und die vorhänge davor waren das ma nicht reinsehen konnte, sogar ein bett stand in diese Raum fals sie mal ihre ruhe brauchte, lete sie sich darauf um ein wenig zu schlafen. Sie hatte ein paar briefe geschrieben die sie an die verbündeten der Derges addressiert waren, darin wollte sie ihre hilfe anfordern jedliche Rebellion zu verhindern. Nach einer weil ging sie dann aus ihrem Bürozimer in ihr schlafzimmer und setzte sich auf einen Stuhl und began ihre schwarz Orangens Fell zu bürsten. Sie war schon daraf vorbereitet da eventuell in den nächsten paar minuten jemand an ihre zimmertüre klopfen würde und dann was von ihr wollen. Das Fell bürstet sie aus einem grund und der war dieser, jedes wesen ob gut oder böse musste ebene eine gute figur und ein gutes aussehen haben, den nur so hatte man erfolg hatte man Lucrezia vorJahren zu ihr gesagt. WasSaphira anstelte interessierte sie im moment nicht, den sie konnte das schon wegen ihrer verstärkten Tierischen Eigenschaften höhren. Sie würde sich um das problem erst später kümmern

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BeitragThema: Re: Die Rebellen von Palyrim   Sa März 12, 2011 6:32 pm

Nîn-rhaw flüchtete bis tief in den Wald hinein, schwamm immer weiter, bis sie vor Erschöpfung nicht mehr weiter konnte. Ihr Gesicht war wutverzerrt und ihr Körper fühlte sich geschunden und entstellt an.
Die Killerfische hatten sich tief in ihre empfindliche Haut gebissen und sie aufgerissen, Blut quoll aus den Schnittwunden, wurde mitgezogen in der Strömung des Flusslaufes.
In letzter Zeit häuften sich Zwischenfälle über das aggressive Verhalten der verschiedenen Flussbewohner. Irgendwas schien ihnen zu schaffen zu machen. Teilweise wirkten sie regelrecht degeneriert…
Und der Fluss war schon lange nicht mehr so lebendig und rein wie früher. Doch erklären konnte sich Nîn-rhaw diese Tatsache nicht. Sie wusste lediglich, dass diese neue Organisation, von der sie gehört hatte, etwas damit zu tun haben musste - die Derges.
Sie schienen seit geraumer Zeit die Wälder unsicher machen und die Bewohner Palyrims zu terrorisieren.
Die Derges… hm?
Vorsichtig zog sich Nîn-rhaw an einem Felsen an die Oberfläche.

Kain trat ins Freie.
Die Sonne schien ihm entgegen und seine Augen blitzten in ihrem Licht gelbgrün auf.
Er mochte solche Tage; sie endeten meistens mit einem Sonnenuntergang, der den Himmel in solch intensiv rote und orangene Farben tauchte, dass es einem vorkam, als befände man sich mitten in einem Gewitter aus tosenden Feuer- und Lavawellen.
Als Kain seinen Weg weitersetzte, atmete er tief ein und genoss die klare Waldluft, die lange nicht mehr so unschuldig bleiben würde, wie sie es jetzt noch war.

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BeitragThema: Re: Die Rebellen von Palyrim   Sa März 12, 2011 8:56 pm

Lyra hob die Hand und rieb sich verschlafen die Augen, gähnte und streckte die Arme gen Himmel, während sie noch weiter den schmalen Weg entlang ging.
Die langen Tage in der Wildnis, allein und manchmal auch ohne Nahrung zeigten ihre Wirkung: Ihre Bewegungen waren schon lange nicht mehr fließend und elegant, wie sie es irgendwann mal waren, eher kraftlos und etwas unsicher.
Langsam erwachte der ganze Wald, obwohl es nicht viel gab, was wach werden konnte. Die Dornenranken irgendwelcher verkümmerten Pflanzen kratzten ihre Waden auf, die nicht von der braunen dünnen Hose verhüllt worden, und hinterließen kleine Schrammen, aus denen vereinzelt winzige Blutstropfen kamen, doch Lyra stieß bloß ein müdes Seufzen aus und gähnte erneut. Früher waren die Wälder voller Leben gewesen und die Katzenmenschen, die sich der Natur verschrieben hatten, konnten dieses blühende Leben förmlich spüren. Jetzt aber, spürte Lyra nichts, außer ihre steifen Glieder und ihre trockene Zunge.
"Irgendwo muss es doch irgendeinen Bach geben, oder so.", murmelte das Katzenmädchen. Sie redete oft einfach so dahin. Man konnte es zwar nicht als 'Selbstgespräch' sehen, denn sie sprach eher mit der Luft, als mit sich, dennoch bestätigte diese 'Macke' Lyra ihre Vermutung, sie sei im Lauf der Zeit verrückt geworden.

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BeitragThema: Re: Die Rebellen von Palyrim   Sa März 12, 2011 9:17 pm

Finniks Schlangenkopf hob sich, als sie etwas größeres aus dem Wasser zog und sich über der Wasseroberfläche niederlies. Neugierig betrachtete er das ihm unbekannte Wesen, züngelte ein wenig. Durch einen Windhauch wurde ihm eine Nuance von Blut zugeweht.

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BeitragThema: Re: Die Rebellen von Palyrim   Mo März 14, 2011 4:52 pm

Aufmerksam wie ein Luchs, verschaffte sich Nîn-rhaw schnell ein Bild ihrer Umgebung; ob auch kein Feind in der Nähe war.
Dann endlich konnte sie sich ihren Verletzungen zuwenden. Sie waren nicht sehr schwer, oder lebensgefährlich, aber als Meerjungfrau war Nîn-rhaw selbst die kleinsten Schnitte nicht gewohnt, war sie doch sonst so eins mit dem Wasser, in dem sie lebte.
Sie bewegte sich in ihrem Element, wie als wäre sie selbst ein Teil davon.
Sanft strichen die Finger des Mädchens über ihre grauen Schuppen, die im Sonnenlicht erschreckend farb- und kraftlos wirkten. Sie hatten schon lange ihren einstigen Zauber verloren.
Vereinzelte Tränen liefen ihr über die unveränderten, starken Gesichtszüge, ließen nur an ihrem salzigen Geschmack erkennen, dass sie etwas anderes waren, als ganz normale Wassertropfen.
Alles würde irgendwann vergehen. Und das Mädchen wusste, dass auch sie, je mehr der Fluss starb, irgendwann endgültig verwelken würde.

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BeitragThema: Re: Die Rebellen von Palyrim   Di März 15, 2011 9:54 am

Schließlich wurde wieder ein sanfter Blutgeruch in Kaenés Nase geweht. War es ein Zeichen, dass er auf dem richtigen Weg war? Tatsächlich, hinter der nächsten Flussbiegung, da saß die Nixe. Offen lief er auf sie zu, entspannt ohne ein Anzeichen von Aggression. Er hoffte, dass sie die Körpersprache eines Wolfs zu deuten wusste. Wäre es klug gewesen, sich als Mensch zu zeigen? Nein, er war sich fast sicher, dass ein fremder Mann, der auf sie zukam, sie mehr erschrocken hätte als ein Wolf. Dafür war es als Tier wiederum etwas schwieriger sich mit ihr zu verständigen und noch gab es keine Garantie, dass sie nicht doch abtauchte, wenn sie ihn bemerken würde.
In gebührenden Abstand hielt er an und setze sich. Sein Blick war unaufdringlich auf die Meerjungfrau gerichtet und seine ungewöhnlichen Augen schienen zu fragen: „Geht’s dir soweit gut?“ Irgendwie hatte ihr Anblick etwas Bedrückendes an sich.


Clystir bewegte sich auf das Haupttor des Hautquartiers zu. Er gut 3 Monate unterwegs gewesen und hatte sich mit einigen „Verbündeten“ getroffen, wie Lucrezia sie nannte. In Wahrheit standen die Meisten auch nur aus Angst auf ihrer Seite, doch das sollte ihn nicht kümmern. Was scherte es ihn warum sie mit ihnen kooperierten, solange sie es taten? Meist waren Angst und Terror die effektivste Methode gewesen sie zu „überzeugen“ und um die Angst aufrecht zu halten, musste man sich hin und wieder zeigen. Dieses Mal war eben Clystir diese Aufgabe zuteil gewesen. Zusammen mit ein paar Kötern, wie er das Fußvolk der Derges nannte, war er durch die Lande gezogen. Er schätze diese Leute nicht sonderlich. Er konnte ihre ungebildete und grobschlächtige Art nicht ausstehen. Doch die Derges brauchten diese Leute, die ohne zu hinterfragen Lucrezias und zum Teil auch seine Befehle auszuführen. Doch deswegen musste er sie noch lange nicht mögen.
Vor dem Tor drehte er sich noch einmal zu seiner Eskorte um und entließ sie. Er selbst würde sich noch zu Lucrezia aufmachen. Seit wenigen Jahren war sie nun die Anführerin. Irgendwie fand er es noch immer merkwürdig. Immerhin hatte er sie als Nichte des ehemaligen Anführers, seines Ziehvaters, doch aufwachsen sehen. Ja, er war sogar bei ihrer Geburt dabei gewesen. So gesehen hätte man annehmen können, er würde für sie empfinden, wie für eine jüngere Cousine. Genau genommen, war er sich seinen Gefühlen ihr gegenüber völlig im Unklaren. Er musste zugeben, er hatte sich damals übergangen gefühlt, als Lucrezias Onkel sie, die jüngere und launische Nichte zu seiner Nachfolgerin gewählt hatte und nicht ihn. Dennoch brachte er Lucrezia den geforderten Gehorsam und Respekt entgegen.
Er rief einen Knappen zu sich und ließ sich beim Ablegen seiner Rüstung helfen. Es war keine schwere Montur gewesen, nur einfaches Leder. Meistens trug er überhaupt keine Rüstung. Bevor er sich zu Lucrezias Quartier aufmachte, schaute er zuerst in seinem eigenen vorbei. Da er sein Kommen angekündigt hatte, lag bereits frische Kleidung bereit und ein Krug mit frischem Wasser stand neben der Waschschüssel. Dafür, dass er viele Nächte in der Wildnis verbracht hatte, sah Clystir erstaunlich gepflegt aus. Dennoch machte er sich nun frisch, er wusste ja, wie penibel Lucrezia sein konnte.
Schließlich und endlich stand er vor ihrer Türe und klopfte an.

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BeitragThema: Re: Die Rebellen von Palyrim   Di März 15, 2011 11:19 am

Nîn-rhaw hob den Kopf, als der Wolf hinter eine Biegung zum Vorschein kam, auf sie zuging und sich auf einer kleinen Lichtung niederließ, den Blick auf sie gerichtet. Im ersten Moment erschrack sie, wollte fliehen wie es ihre Art war, doch der fremde Wolf schien keinerlei böse Absichten zu haben.
Und es war etwas in seinen funkelnden Augen, das sie faszinierte.
Nein, er würde ihr nichts tun, im Gegenteil. Sie hatte das Gefühl, er machte sich Sorgen um sie.
Das Wasser war hier nicht sehr tief, man konnte die Steine unter der Oberfläche klar und deutlich erkennen.
Nach einem kurzen Moment, in dem sie den Wolf noch einmal aufmerksam musterte, streckte das Mädchen langsam ihre wunden Arme nach ihm aus.

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BeitragThema: Re: Die Rebellen von Palyrim   Di März 15, 2011 1:13 pm

Kaené stand auf und ging langsam noch ein Stück auf sie zu, blieb aber dennoch außer Reichweite. Auch wenn er zum Teil auch ein Mensch war, mochte er als Wolf nicht so recht von solchen berührt werden… oder auch Menschenähnlichen. Er hatte schnell gelernt, dass man sich in diesem Land niemals allzu sicher fühlen sollte.
Doch das klägliche Aussehen der Nixe sprach dafür, dass auch sie unter den Umständen in diesem Land zu leiden hatte. Sie würde wohl kaum zu den Unterdrückern gehören. Doch um näheres herausfinden zu können, würde er wohl mit ihr sprechen müssen. Das bedeutete, er würde sich zu erkennen geben müssen. Er hatte sich schon auf dem Weg einige Worte zu Recht gelegt. Das war nicht ganz einfach gewesen, als Wolf dachte er eigentlich selten bis gar nicht in Worten. Darüber hinaus war noch lange nicht gesagt, dass die Nixe verstehen würde was er sagte. Wer weiß welche Sprache so ein Wesen des Wassers sprach?
Er verwandelte sich zurück. Zuerst wandelte sich sein Schatten, was im Lichtspiel des Waldes kaum bemerkbar war. Schließlich wurde sein Wolfskörper zu dem eines Mannes. Sein Körperbau war muskulös, aber dennoch schlank und nicht zu massig. Seine schwarzen Haare standen wild von seinem Kopf ab. Sein Gesicht war markant geschnitten, aber nicht zu auffällig. Bis auf seine Augen, die hatten etwas seltsam Wölfisches an sich. Die Kleidung in der er steckte war schmutzig und zerschlissen. Das Gewand eines Wanderers.
„Hab keine Angst“, sagte er; seine ansonsten angenehm dunkle Stimme klang im Moment rau und brüchig. Er hatte seine menschliche Stimme schon lange nicht mehr benutzt. Die Worte klangen seltsam fremd in seinen Ohren und das Sprechen machte ihm hörbar Mühe. In ein paar Stunden würde sich das wieder gelegt haben. „Ich bin Kaené.“

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BeitragThema: Re: Die Rebellen von Palyrim   Di März 15, 2011 4:17 pm

Finnik hob seinen Schlagenkopf noch ein wenig höher, um das Geschehen der Nixe und des Wolf-Mannes besser beobachten zu können und besser zuzuhören.
Die Schuppen der Meerjungfrau waren arg zerissen, sahen gar nicht mehr gut aus und die Dame sah auch nicht aus, wie sich Finnik Nixen vorgestellt hatte. Über ihre Schwanzflosse liefen ein paar Tropfen Blut, färbten das Wasser unter ihr kurze Zeit rot, bevor der fließende Bach das Blut wegschwemmte.


Saphira ging zum Vordereingang des Hauptquatiers hinaus, die Sonne schien auf ihre Haut und ein leichter Wind ging durch die Bäume. Obwohl sie zu den Derges gehörte, war sie immer noch teilweise ihrer Lichtmagie unterfallen, weshalb sie auch die Sonne so genoss, denn die konnten die Derges wenigstens nicht zerstören. Sie setzte sich auf eine der großen Steinstufen, welche zum Haupteingang des HQ führte, fing sich einen kleinen Sonnenstrahl in ihrer Hand ein und spielte ein wenig damit herum, lies ihn in ihren Händen hin und her springen. Sie unterbrach ihr Spiel erst, als sich ein Schatten über sie legte und blickte auf. "Sarin! Du stehst mir im Licht!" schmollte sie. Sie hatte ihre Fähigkeit noch nicht komplett unter Kontrolle und konnte auch noch nicht alles, weshalb sie ihre Fähigkeit auch nur einsetzen konnte, wenn sie im Licht selbst war.

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Twesi
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BeitragThema: Re: Die Rebellen von Palyrim   Di März 15, 2011 5:07 pm

Sarin stand auf und verließ sein Zimmer im Hauptquartier der Derges und ging durch nachdenklich die Gänge bis er an der Tür angelangt war, die nach draußen führte, öffnete sie und trat hindurch. Der Fäuerdämon sah sich um, konnte nur Saphira entdecken, die offensichtlich mit ihrer Lichtmagie nun ja ... herumspielte. Er trat auf sie zu und warf dabei wohl seinen Schatten auf sie, denn die Fee sah ihn sogleich schmollend an. "War keine Absicht Saphira" erwiderte er.

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BeitragThema: Re: Die Rebellen von Palyrim   Di März 15, 2011 5:16 pm

Nîn-rhaw legte ihre Ohren an, als die Gestalt des Wolfes vor ihr langsam begann, sich in etwas anderes zu wandeln. Seine Statur wurde immer größer, aufrechter, bis ein erwachsener Mann mit den selben, ungewöhnlich faszinierenden Augen vor ihr stand und zu ihr rübersah.
Als sie seine Stimme hörte, zuckte sie kurz zusammen. Seine Worte klangen einen Moment lang ungewohnt und unnormal, aber natürlich verstand sie was er sagte - sie war diese Sprache nur nicht sehr gewohnt.
Gelernt hatte sie durch Reisende, die durch die Wälder zogen, oder durch Dorfbewohner, die zum Waschen ihrer Kleidung an den Fluss kamen. Gerne beobachtete sie die Menschen durch die Oberfläche hindurch, oder lauschte ihren Liedern aus einem sicheren Versteck heraus.
"Kaené...", wiederholte Nîn-rhaw leise, in einer melodischen, für Menschen untypischen Stimme. "Zur Hälfte... Wolf und zur Hälfte Mensch... was bist du?", ihre Frage klang neugierig und aufgeschlossen, doch Nîn-rhaw machte keine Anstalten mehr, Kaené näher zu kommen und ließ sich wieder ein Stück zurück ins kühle Wasser gleiten.

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BeitragThema: Re: Die Rebellen von Palyrim   Di März 15, 2011 9:21 pm

"Schon gut." Die kleine Fee konnte nie lange auf jemanden Böse sein, weshalb sie gleich wieder lächelte. Sie sprang auf und 'setzte' sich sozusagen in der Luft vor Sarin. "Willst du irgendwo hin oder hast du einen Auftrag?" fragte sie neugierig. Sie machte aus ihrer Neugier meistens keinen Hehl, wobei sie die anderen meisten ein wenig nervte.

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BeitragThema: Re: Die Rebellen von Palyrim   Mi März 16, 2011 8:29 am

Sie war wenigstens nicht gleich auf und davon, das war schon Mal gut. Außerdem schien auch für sie keine Eingeborene zu sein. Ihre Sprachmelodie war ganz anders, als die der übrigen Leute. Er überlegte, welches Wort passend war um ihre Frage zu beantworten. „Wolfsläufer… vielleicht auch Werwolf, würden mich die Meisten hier wohl nennen“, antwortete er schließlich. Eingesessene Sippen hatte er in Palyrim bisher keine entdeckt, also war es gut möglich, dass es gar keinen Namen für seine Art hier gab. „Du weißt jetzt wer ich bin und was ich bin, aber deinen Namen hast du mir noch nicht verraten. Wie heißt du?“, fragte er und musterte sie kurz erneut. Als Mensch war der Blutgeruch nicht mal mehr richtig wahrzunehmen und auch sonst sah sie verhältnismäßig fit aus. Auch wenn er eher das Gefühl hatte, sich lediglich mit dem Schatten eines Wesens zu unterhalten.

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BeitragThema: Re: Die Rebellen von Palyrim   Mi März 16, 2011 12:42 pm

Das Mädchen schien einen Moment zu überlegen, bevor sie ihren Namen in einer fremden Sprache, einer Mischung aus Gesang und ungewöhnlichen Wortlauten, aussprach und sich anschließend nachdenklich auf die Lippen biss. "Ich heiße Nîn-rhaw, Tochter von Gwaew latín und lebe hier in diesem Fluss seit 18 Sonnenwenden..." Ein Ausdruck von Bedauern und Traurigkeit huschte kurz über ihr Gesicht, bevor sie sich wieder fasste und das Gespräch in eine andere Richtung lenkte. "Erzähl mir Kaené, Wolfsläufer... wie kommst du hier her?"

Der steinerne Kopf des Mädchens zerbröckelte in Kains Hand, wie ein Klumpen brüchiger Erde.
Er sah in die erstarrten Gesichter zweier weiterer Personen, die sich schützend die Hände vors Gesicht hielten - vergeblich. Im Hintergrund wurden die Scheie von Fliehenden immer leiser.
Wie er dieses Bauernvolk hasste! Sie waren überall, wie Ungeziefer! Die meisten flohen sowieso, wenn sie sahen, dass er sich ihrem Dorf näherte, doch einige fühlten sich dazu berufen, ihm gegenüberzutreten und für ihre Freiheit gegen ihn zu kämpfen - mit Mistgabeln und Brotmessern! Ha!
Dabei machte er keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen. Sie waren alle gleich wiederspenstig, hauptsache sie gingen ihm nicht länger auf die Nerven...
Wenn Kain durch die Wälder von Palyrim zog, um die Menschen daran zu erinnern, dass sie sich den Derges lieber nicht widersetzen sollten, war es durchaus praktisch, mögliche Widersacher mit einem gewollten Blick zum Schweigen zu bringen.
Als Basilisk hatte er die Gabe, seine Opfer in Stein zu verwandeln, wenn er es so wollte und diese Fähigkeit genoss er auch ausnahmslos. Sie mussten ihm dafür lediglich tief in seine blitzenden, gelb-grünen Augen blicken.

[Notiz: nîn: Wasser, Fluten <'nen>; rhaw: (adj) ungebändigt, ungezähmt, wild]

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BeitragThema: Re: Die Rebellen von Palyrim   Mi März 16, 2011 6:15 pm

Sarin schüttelte den Kopf, als Saphira ihn fragte, ob irgendwohin wollte oder einen Auftrag hatte. "nein, ich bin einfach nur so hier" antwortete er

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BeitragThema: Re: Die Rebellen von Palyrim   Fr März 18, 2011 5:27 pm

Lucrezia machte sich weiter das Fell. Als sie dies dann fertig gebürstet hatte zog sie sich ihre Klamotten aus die nur aus kleinen Stoffetzn gemacht wurden. Dann legte sie sich ein Abendkleid um den sie hatte vor nun ein wenig zu schlafen. Manche hielten das vehalten das sie sich das fell vor dem Schlafen gehen bürstete statt nachdem sie aufgestanden war für nicht richtig, doch konnte sie mit ungebürstetem Fell nicht schlafen. Lucrezia wollte gerade ins bett liegen als es an die türe klopfte. Sie ging dann zur Türe und öffnete sie. Zu ihrer überraschung stand Clystir davor. ER bekamm ihren Katzenblick ab den sie immer hatte wenn sie ins bet ging "Hally Clystir, schön das du wieder da bist, komm doch rein" Sie stand nun ein wenig auf die seite um ihn reinzulassen

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BeitragThema: Re: Die Rebellen von Palyrim   Fr März 18, 2011 6:12 pm

Kaené lauschte ihrer Stimme. Die Art dieser Wesen zu sprechen hatte beinah etwas hypnotisches an sich. Er wünschte sich, er könnte sich in ihrer Muttersprache mit ihr Unterhalten, aber sie würden sich eben mit der gemeinsamen Sprache begnügen müssen. „Seit 15 Jahren bin ich ein Reisender und habe das leben in einer Sippe aufgegeben. Ich mochte meine Leute, doch irgendwie, war es nicht das richtige für mich. Ich wollte mehr sehen als den Wald in dem ich aufwuchs. Ein fernes Land, in dem es niemals richtig heiß wird im Sommer“, berichtete er ihr, „Ich war mal hier mal da, lebte mit Nomaden, Mönchen, Bauern. Zumeist aber das ungefesselte Leben eines Landstreichers.“ Er hielt kurz inne und erinnerte sich die vergangenen Tagen seiner Jugend. 34 war für seine Art, die an die 90 wurde weiß Gott noch kein Alter... doch trotz seines unruhigen Geistes war wohl auch Kaené so was wie erwachsen geworden. Vielleicht konnte er nicht auf alles Stolz sein was er getan hatte und es war nicht immer leicht, doch er bereute sich nicht, sein beschauliches Leben im Wald aufgegeben zu haben. Er erzählte weiter: „Seit letztem Winter bin ich nun hier und was ich sehe gefällt mir nicht. Sicher, ein ungebundener Mann wie ich, könnte einfach weiterziehen und dieses Land vergessen, doch so etwas wiederstrebt mir.“

„Hallo“ Clystir deutete eine Verbeugung an und trat ein. Er wartete, dass sie die Tür schloss. Er hatte nicht vor lange zu bleiben. „Auch von unseren Verbündeten überbringe ich dir Grüße“, sagte er, vielleicht war es etwas übertrieben, aber dennoch nicht gelogen. Auch das Bauernvolk und deren Verwalter hatte man einen gewissen Respekt vor Lucrezia und den Derges eingebläut. Clystir wartete, dass seine Anführerin es sich gemütlich machte. Dann begann er mit seinen Berichten. „Wir sind schnell voran gekommen“, erzählte er, „Kaum einer hat sich uns in den Weg gestellt. Von Aufständen oder Rebellion gab es keine Spur in den Besuchten Regionen. Die Steuern wurden anstandslos ausgezahlt.“ Er teilte ihr noch einige Fakten und Zahlen mit. Während des gesamten Berichts blieb sein Gesicht ausdruckslos, nicht die Spur einer Emotion schlich sich auf seine Züge. Doch wie immer, wenn er Lucrezia gegenüberstand, kostete ihn dies viel Mühe, auch wenn man es ihm nicht ansah. Was sollte er nur von dieser Tigerfrau halten, die so ganz anders war als ihr Onkel, auch wenn sie ähnliche Ziele verfolgten?


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BeitragThema: Re: Die Rebellen von Palyrim   Fr März 18, 2011 6:24 pm

Lucrezia nickte wegen der Güße und machte dann die Türe zu und setzte sich dann auf ihr bett. Sie höhrte Clystir zu und lies sich alles durch den kopf gehen "gut also sehen sie uns endlich fast alle so gefährlich das sie uns nicht mehr im wege stehen" Lucrezia dachte dann nach //aber ich habe dennoch ein komisches gefühl bei der Sache// Sie merkte dann das Clystir etwas hatte und fragte ihn dann "Clystir was ist los? warum so nachdenklich?" sie sah ihn mit schief gelegten kopf an

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