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 Putrefaction Of Gold

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hermi12
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BeitragThema: Putrefaction Of Gold   Do Jun 07, 2012 10:29 pm

Um geben von Bergen, Wüste und dem Meer in einem Tal lag einst eine Stadt. Sie war in mitten eines Dschungels gebaut worden, in dem sich ein Stamm niedergelassen hatte. Sie hatten damals einen eigenen Namen für sich, doch mit dem werdet ihr kaum etwas anfangen können, auch wenn sie von Kultur, Wissen und Architektur euren Mayas ähnelten.
Doch ihre Stadt entwickelte sich erst und so war sie ein einfaches Ziel für die anderen Stämme hinter den Bergen. Fast ungehindert fielen sie bei ihnen ein, die wenigen Krieger hatten keine Chance gegen die Angreifer und wurden einfach nieder gemetzelt oder verschleppt, um den anderen als Sklaven zu dienen. Sie töteten alle die ihnen in den Weg kamen, egal ob Mann, Frau oder Kind, raubten den Leuten ihr letztes Hab und Gut und hinterließen die Stadt in Verwüstung.
Die Bewohner mussten das wehrlos hinnehmen, sie besaßen nicht genug Krieger um sich verteidigen zu können und die Chancen unbemerkt aus dem Tal zu entkommen standen auch ungemein schlecht. So ging das Jahr für Jahr bis eines Tages die Götter bei ihnen auftauchten, als sie gerade wieder überfallen wurden. Zuerst dachten beide Stämme sie wären Menschen, die sich auch noch in den Kampf einmischen und plündern wollten. Doch als sofort ein kleiner Trupp Krieger auf sie zu rannte, um seine Beute nicht teilen zu müssen, wurde selbst jedem Kind bewusst, dass sie das nicht waren.
Ihre Gesichter waren zu makellos, die Bewegungen zu schnell, stark und grausam. Den Kriegertrupp töten sie selbst ohne Waffen mit Leichtigkeit. Sie zerrissen kehlen, zertrümmerten Knochen und zerfetzen ganze Brustkörbe, rissen mit ihren Zähnen Fleisch aus den Wunden um es zu essen. Sie waren wie Tiere: ungezähmt und allein getrieben von ihrer Gier.
Alle Krieger des feindlichen Stammes, die ihren Kameraden zu Hilfe eilten, erging es auf dieselbe Weise, nur einige wenige flüchteten sich in den Dschungeln. Die Bewohner der Stadt waren unterdessen wie gelähmt, keine von ihnen rührte sich, alle sahen nur zu den fremden Wesen, nicht wissen ob sie sich ängstigen oder feiern sollten. Doch schon wandten sich die Wesen auch diesen Menschen zu und leckten sich über die blutverschmierten Lippen, sodass eine ganze Reihe kleiner, aber extrem scharfer Zähne zum Vorschein kam, die sie endgültig wie Raubtiere wirken ließ.
Bevor sie sich allerdings auch nur auf einen der Bürger stürzten, trat aus dem Rand des Dschungels ein hochgewachsener Mann, umringt von 3 weiteren Begleitern. Auch wenn ihre Gesichter genauso makellos und feingeschnitten wie die der blutrünstigen waren, wirkten sie doch ganz anders. Sie bewegten sich nicht wie Tiere, ja nicht mal wie Menschen, sondern als wären sie selbst darüber schon längst hinaus. Mit ihren hohen Wangenknochen, den stechenden Augen und den fließenden Bewegungen wirkten sie eher wie einem Götterbild entsprungen, denn wie Monster.
Der vorderste Mann oder was auch immer er war, machet eine sachte Handbewegung und die Blutrünstigen entspannten sich etwas wiederwillig aus ihren Angriffshaltung, als wären sie nur kleine Hündchen und die andere ihre Herrin. Das ganze Volk starrte sie an und ein Murmeln erhob sich, eine Diskussion darüber was sie wohl waren. Ob sie Dämonen seinen oder Götter die ihnen zur Hilfe geeilt waren. Der Mann, der ihr Anführer zu sein schien, lächelte leise und schwieg, dann setze er zu sprechen an. Er hatte eine tiefe, melodische Stimme, seine Sprache hatte etwas Ruhiges und nicht Zuordenbares.
Eine junge Frau, eine der damaligen Priester trat aus der Menge der Menschen und sagte etwas in ihrer Sprache, auch wenn die Wesen es nicht verstanden. Sie trat vor die Wesen, senkte ihr blondes Haupt und kniete sich in den Staub vor seinen Füßen, als Zeichen der Ehrfurcht und Verehrung. Die restliche Bevölkerung sah sich etwas unsicher an, dann folgten auch diese nach und nach ihrem Beispiel, nur wenige Blieben stehen. Der Anführer der Wesen sah über die Menge, auch ohne Worte schien er zu verstehen, für was man sie hielt. Dann senkte er langsam seine Hand. Sofort stürzen sich die blutrünstigen von ihnen-es waren insgesamt 8- auf die Menschen, die sich nicht hingekniet hatten.
Er beachtete das Blutbad gleichgültig, dann beugte er sich leicht nach vorne und drückte das Kinn der jungen Priesterin, die gerade aufblickte, nach oben, sodass sie in sein Gesicht sehen musste. Er musterte sie mit Interesse und verzog leicht den Mund zu einem Lächeln , sodass kurz ein Teil seines weißen Gebisses aufblitze, eine ganze Reiher spitzer, kleiner Zähne, die nur darauf warteten zu reißen, genau wie die seiner Brüder und Schwestern, die sich gerade über die Menschen hermachten. Das Mädchen starrte ihn an und dieser stieß mit einem seiner Fingernägel sanft gegen ihre Brust und sagte etwas in seiner eigenen Sprache, dass allerding unmissverständlich war: Du.
Jahrzehnte waren seit der Ankunft der Götter vergangen und in dieser Zeit wuchs die Stadt und erblühte in nie dagewesenem Glanz. Die Fassaden wichtiger Tempel und Gebäude waren prunkvoll mit Gold verziert, die Bürger waren wohl versorgt und erweiterten ihren Reichtum stetig. Daran schuld waren auch die Kriege gegen andere Stämme, denn seit dem die Götter bei ihnen aufgetaucht waren, waren sie nicht nur stark genug um sich zu verteidigen, sie waren den anderen sogar weit überlegen und so bekamen sie einen stätigen Nachschub an Sklaven für ihre aufwendigen Bauwerke.
Doch die Vorteile waren nicht ungetrübt. Es schien, umso erfolgreicher diese bei Kriegszügen halfen, umso unersättlicher und wählerischer schienen sie zu werden. Die Menschenopferungen an sie, die früher nur dazu schienen ihren Hunger zu lindern, wurden zahlreicher und ungehemmter, als zeigten sie nun ihre wahre Natur. Immer öfters wählten sie Menschen aus den eigenen Reihen, hauptsächlich junge und starke deren Verlust dem Volk besonders schmerzte. Doch die Menschen nahmen diesen Preis hin für den Wohlstand, den sie ihnen verliehen.
Natürlich konnte der Wohlstand der Menschen nicht für immer währen. Auf die vielen guten Jahre folgte ein sehr schlechtes. Die Wüste, die den Talbewohnern immer ein warmes Klima gesichert hatte, breitete sich aus, verbrannte ganze Teile des Dschungels und Ernten. In diesem Moment nützten den Menschen die ganzen Sklaven nichts, da es ihnen selbst an Lebensmitteln mangelte. Besonders die Unterschicht merkte von dem Reichtum bald nichts mehr.
Doch die Götter wurden noch wählerischer. Zuletzt fiel ihre Wahl auf die Tochter des Königs, eine Position die man bis dahin für unantastbar hielt. Aus dem Volk drangen heftige Widersprüche, die sie nicht zu beschwichtigen wussten, doch auch viele waren auf ihrer Seite, da sie glaubten, dass sie sich nur mit Hilfe der Göttern aus diesem Elend retten könnten, anstatt sich einem König anzuschließen, der schon seit Jahren keine wirkliche Macht mehr besaß.


Idee- Shey,hermi(,twes dank ihr habt ihr einen heißen anführer anstatt ner Frau ^^)

Also soweit die idee, kann natürlich noch verändert werden, wenn jemand gut verschläge hat udn wer Interesse hat einfach i-was posten, damit man sehen kann, ob überhaupt Interesse besteht

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BeitragThema: Re: Putrefaction Of Gold   Fr Jun 08, 2012 8:48 pm

Klingt alles sehr interessant, aber irgendwo auch ein bisschen verworren.

Also fassen wir das ganze für doofe nochmal kurz zusammen:

1. Ein kleiner Stamm, auf dem weg zu einer florierenden Stadt, doch die umliegende Konkurrenz bereitet Probleme und melkt die kleine Ortschaft regelmäßig.

2. Irgendwann stoßen übermenschliche Wesen dazu und schlagen die Feinde zurück. Die meisten Meschen halten diese Leute für Götter und unterwerfen sich. Die es nicht tun, die werden gleich einmal ausgemerzt.

2.1. unter diesen Wesen gibt es welche, die einer kleinen Gruppe von ihres gleichen unterstellt sind.

3. Unter dem Schutz der "Götter" wächst und gedeiht die Stadt.

4. Die Götter nehmen sich ihren Tribut, der immer spezifischer wird.

4.1. Die Menschen lassen sich das gefallen, zum einen, weil sie den Göttern wohl kaum gewachsen sind, zum anderen befürchten sie, dass die alten zeiten wiederkehren.

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hermi12
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BeitragThema: Re: Putrefaction Of Gold   Sa Jun 09, 2012 3:04 pm

ja, so ziemlich ^^ Wobei die Ankunft der Götter schon etwas zurück liegt und ich diese mehr zur Erklärung der Wesen eingebaut habe.

Die Menschen lassen es sich bis dahin relativ gefallen, ob sie das weiter tun liegt eben im Ermessen der Charas ^^

aber wirklich schöne Zusammenfassung ^.^

Shey meint schon, dass sie mitmacht, mit irh hab ich die Idee ja auch größtenteils entwickelt und bei der restlichen meute muss man nochmal schauen, sweety udn Twes vielleicht, aber bei den liegt es glaub ich hauptsächlich daran, ob ihnen ein guter Chara einfällt

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BeitragThema: Re: Putrefaction Of Gold   Sa Jun 09, 2012 9:02 pm

Also ich könnte mir durchaus vorstellen eine kleinere Rolle da zu übernehmen.

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