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 Die Gilde der Magier

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Twesi
Erbrinzessin der westlichen Länder & Tochter des Inu no Taishou
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BeitragThema: Die Gilde der Magier    Mo Sep 03, 2012 10:27 pm

In Imardin, der Hauptstadt Kyralias, herrscht ein Dreiklassen-System: Die breite Unterschicht bilden Tagelöhner, Prostituierte, Straßenkinder und dergleichen, die in den sogenannten Hüttenvierteln vor den Toren der Stadt leben. Den Mittelbau bilden Handwerker, Händler sowie Bürger, und an der Spitze stehen die Magiergilde und die adlige Oberschicht, „die Häuser“. Eine weitere Fraktion stellen die sogenannten Diebe dar, die als Unterweltgrößen in den Armenvierteln über große Macht verfügen und ähnlich gut wie die Mitglieder der Häuser leben.
Die Gilde der Magier ist zwar überaus mächtig, hält sich aber im Allgemeinen aus dem politischen und gesellschaftlichen Leben der Küstenstadt Imardin heraus, wie es das Gesetz vorschreibt. Sie lebt abgeschottet in ihrem Stadtviertel; die Magier forschen, lehren und überwachen den Gebrauch von Magie. Denn diese darf nur von ausgebildeten Magiern der Gilde für bestimmte Zwecke eingesetzt werden. Um Magier zu werden, muss jedoch eine angeborene Begabung vorhanden sein.
Nichtmitglieder der Gilde dürfen in Imardin und den verbündeten Ländern keine Magie erlernen oder ausüben; die Strafe für eine Zuwiderhandlung ist der Tod. Allerdings geht es bei diesen Gesetzen nicht nur um Machterhalt, sondern auch um die öffentliche Sicherheit: Ein Magier ohne Ausbildung kann seine Magie nicht kontrollieren, sie wird immer wieder unkontrolliert freigesetzt, jedes mal zerstörerischer als zuvor, bis sie den Magier mit einer riesigen Explosion tötet und die gesamte Umgebung zerstört.
Eines Tages greifen schwarze Magier die Gilde an. (Schwarze Magie besteht in diesem Fall daraus, Energie aus dem Blut von Lebewesen oder aus magischen Gegenständen zu ziehen, um sich selbst zu stärken. So können die Angreifer auch Energie aus durch Magie errichteten Häusern ziehen.) Die Magier versuchen sich zu wehren, haben aber Schwierigkeiten, dem Angriff aber standzuhalten. Der einzige Ausweg scheint die schwarze Magie zu sein, doch die ist verboten...
Die Angreifer sind sachakanische Magier, die zu den Ausgestoßenen, auch Ichani genannt, zählen. Sie wollen Kyralia erobern, um nicht weiterhin in den Ödländern, aus denen Sachaka zum Teil besteht leben zu müssen und eventuell die Gunst ihres Königs wiedererlangen.
Links:
Karte von Imardin:
http://www.randomhouse.de/content/attachment/webarticle/karte_stadt_7198.gif
Die Gilde:
http://www.randomhouse.de/content/attachment/webarticle/karte_magiergilde_7199.gif
Kyralia:
http://i21.servimg.com/u/f21/11/43/41/73/kyrali11.jpg


Name:
Geschlecht:
Alter:
Volk: (Kyralier, Elyner, Vin, Lonmar, Lan, Sachakaner)
Magische Fähigkeiten: ja/nein/schwarzmagisch/ Ja, in der Gilde als Magier/ Ja, in der Gilde als Novize
Charakter (Eigenheiten, Stärken, Schwächen):
Aussehen:
Lebenslauf:


Name:
Avarya
Geschlecht:
weiblich
Alter:
40 Jahre
Volk:
Sachakaner
Magische Fähigkeiten:
ja/schwarzmagisch
Charakter:
Avarya ist eine ruhige, wenn auch verschlossene und misstrauische Frau, die schon viel erlebt hat. Sie ist eher der Typ, der erst nachdenkt bevor er handelt und nur in ziemlichen Ausnahmesituationen aus der Haut fährt. Aufgrund ihrer Vergangenheit fällt es ihr schwer jemand Fremdem, vor allem Männern, zu vertrauen. Avarya kann aber auch sehr harsch werden, vor allem, wenn jemand sie auf ihre Vergangenheit anspricht. Außerdem kann sie einen unbändigen Hass auf sämtliche Ichani ihr Eigen nennen.
Aussehen:
Wie alle Sachakaner besitzt Avarya goldbraune Haut und dunkle, fast schon schwarze, Augen. Sie ist schlank und von hohem Wuchs, ihr Haar ist hellblond, einzigartig. Sie hat ein schmales, leicht spitzes Gesicht, hohe Wangenknochen und eine zierliche Nase. Auf ihren Armen befinden sich hunderte feiner, weißer Narben.
Lebenslauf/Lebensumstände:
Avarya wuchs als viertälteste Tochter sachakanischer Bauern in den Ödländern auf. Der Alltag war hart. Die ganze Familie musste schuften, um dem kargen Boden das Nötigste zum Leben abzuringen. Zwar war es nicht einfach und sie mussten oft hungern, doch Avarya erlebte eine, den Umständen entsprechend, glückliche Kindheit.
Dies änderte sich jedoch schlagartig als sie fünfzehn Jahre alt war. Ein Ichani namens Dakova tauchte plötzlich auf, fand heraus, dass sie eine starke potentielle Magierin war. Er nahm das junge Mädchen mit und tötete vor dessen Augen ihre gesamte Familie. Einige Monate war sie in einem Trauma gefangen, hatte noch nicht wirklich begriffen, was geschehen war und dass sie nun eine Sklavin war, Dakovas Bettsklavin um genauer zu sein. Seine Strafen in der ersten Zeit, in der sie sich widersetze waren grausam … Doch mit der Zeit fand sich Avarya mit ihrem Los ab.
Drei Jahre später lernte Avarya Akkarin kennen. Einen kyralischen Magier, der der Gilde angehörte und ebenfalls von ihrem Herrn versklavt worden war. Sie half ihm bei der Eingewöhnung in das neue Leben und lernte ihn näher kennen. Und irgendwann auch lieben. Dakova wusste von den Gefühlen der beiden und tat alles, um sie zu verletzen. Doch irgendwann geschah das Unvermeidliche: Sie wurde schwanger. Von Akkarin, nicht von ihrem Herrn. Einige Monate gelang es ihr diesen Umstand geheim zu halten, doch es dauerte nicht lange, bis Dakova es herausfand, doch zu Avaryas Überraschung tat er nichts. Kurz nach ihrer Niederkunft tötete Akkarin den ichani Mithilfe von schwarzer Magie und die beiden flohen mit der nur wenige Tage alten Akkaba. Doch während ihrer Flucht vor Dakovas Bruder Kariko wurde sie von einem Yeel angegriffen, einem räuberischen Hund, und schwer verwundet. Sie bat ihren Geliebten mit ihrer Tochter weiterhin nach Kyralia zu fliehen und sie in Sachaka zurückzulassen, was dieser auch schweren Herzens tat.
Der Zufall wollte es so, dass ein reisender Ashaki namens Sarika, so heißen die mächtigen, freien Männer in Sachaka, sie fand und aufnahm. Die nächsten siebzehn Jahre verbrachte Avarya nun in Arvice, der Hauptstadt ihres Heimatlandes bei ihrem Gönner. Sie verarbeitete ihre Vergangenheit als Sklavin etwas, vergaß sie aber ebenso wenig wie Akkarin und ihre gemeinsame Tochter. Der Ashaki namens Sarika sorgte dafür, dass ihre Magie freigesetzt wurde und sie eine ordentliche Ausbildung, inklusive der schwarzen Magie, bekam. Vor einem Monat jedoch wurde er wegen eines Verbrechens, oder einer anderweitigen Erzürnung des Königs, zum Ausgestoßenen erklärt. Da Avarya nun wirklich nichts mehr in ihrer Heimat hielt, beschloss sie nach Kyralia zu reisen, dorthin, wo ihr Herz wohnt.

Stecki von Regenwolke:


Name: Lord Akkarin, aus der Familie Delvon, Haus Velan
Geschlecht: Männlich
Alter: 42 Jahre
Volk: Kyralier
Magische Fähigkeiten: Ja - Schwarzmagisch & Hoher Lord der Gilde
Charakter: Akkarin ist ein außergewöhnlich starker Magier, was erklärt, warum er in so jungem Alter bereits zum Hohen Lord der Gilde bestimmt wurde.
Sein Charakter ist bestimmt von seiner scharfsinnigen Intelligenz, seiner Vergangenheit und seinem Willen, die Gilde zu beschützen.
Nur wenige kann er seine Freunde nennen, bis auf Lorlen, den Administrator der Gilde, mit dem er seit ihrer gemeinsamen Novizenzeit befreundet ist. Er hasst es, ihm zu verschweigen, dass er schwarze Magie beherrscht, aber er weiß, dass Lorlens Pflichtgefühl der Gilde ihn zu etwas zwingen würde, was Akkarin unbedingt verhindern möchte. So besteht der Sinn seines Lebens für ihn also darin, die Gilde zu beschützen, koste es, was es wolle. Als Hoher Lord hat er selbstverständlich Macht, und in seiner Position ist er trotz seines jungen Alters außergewöhnlich gut, da er intelligent ist und einiges Verhandlungsgeschick besitzt. Außerdem straht er Respekt aus und löst - wenn er es will - ein Gefühl von Einschüchterung aus. Natürlich ist sein gutes Aussehen von Vorteil, aber an Frauen ist er nicht interessiert. Er trauert noch immer um seine frühere Geliebte, von deren Tod er überzeugt ist.
Stets ist er um das Wohl der Gilde und das anderer Menschen besorgt, und er achtet ohne das Wissen seiner Magierkollegen auf die Bedrohung durch die Ichani. Er weiß, wie gefährlich sie sind und verbringt viel Zeit damit, im Stille zu wachen.
Aussehen: Akkarin ist gut aussehend, schlank und hochgewachsen.
Lebenslauf: Wie es sich für einen Magier, noch dazu einen mächtigen, gehört, stammt er aus einem der großen Häuser Kyralias. Als er in die Gilde als Novize eintrat, wurde seine außergewöhnliche Stärke und Macht - ebenso wie sein großes Talent - schnell entdeckt, und während seiner gesamten Ausbildung lieferte er sich einen Konkurrenzkampf mit seinem besten Freund Lorlen, der beinahe ebenso stark war.
Nachdem seine Novizenzeit vorüber war, machte er eine lange Reise während der er eigentlich die sogenannte Alte Magie erforschen wollte. Was er fand, schockierte ihn, denn Alte Magie war nur ein anderer Begriff für Schwarze Magie.
Er reiste auch durch Sachaka, und da er unvorsichtig und leichtissinig war, landete er in den Händen eines Ichani, Dakova. Dort lernte er Avarya kennen, die ihm half. Sie verliebten sich und schließlich tötete Akkarin Dakova. Die beiden flohen, doch während ihrer Flucht wurde Avarya getötet. Akkarin kehrte nach Kyralia zurück und wurde schließlich Hoher Lord, doch den Tod Avaryas betrauert er noch immer.

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Du bist der hellste Stern im Universum
Ohne dich dreht sich meine Welt nicht weiter

Eine Sekunde ohne dich: zu verkraften
Eine Minute ohne dich: schmerzhaft
Eine Stunde ohne dich: qualvoll
Ein Tag ohne dich: kaum auszuhalten
Eine Woche ohne dich: nicht vorstellbar
Ein Leben ohne dich: die Hölle

Akkarin & Avarya ~ Forever Love

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hermi12
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BeitragThema: Re: Die Gilde der Magier    Di Sep 04, 2012 8:35 pm

Also wenn sihc noch 1-2 Interessenten außer euch Findne mach ich auf jedenfall mit ^^
Stecki kommt dann die Tage

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Meine Worte sind Pfeile.
Sie fliegen schnelll und treffen,
verletzen und töten.

Meine Worte sind Balsam.
Sie legen sich auf Wunden
der Seele und heilen sie.

Meine Worte sind der Tod.
Meine Worte sind das Leben.
Denn es sind meine Worte
~Die Helden von Tark Draan
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Twesi
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BeitragThema: Re: Die Gilde der Magier    Mi Sep 05, 2012 5:59 pm

Name:
Velia von Arrean
Geschlecht:
Weiblich
Alter:
17
Volk:
Elyner
Magische Fähigkeiten:
Ja, in der Gilde als Novizin
Charakter:
Velia ist eine junge lebenslustige Frau. Sie ist aufgeschlossen gegenüber anderen, meist fröhlich. Für ihre Freunde und ihre Familie ist ihr nichts zu schade. Dennoch hat die Elynerin auch ihren Stolz und sie hasst Diskriminierung.
Lebenslauf:
Velia wurde als jüngste Tochter im elterlichen Anwesen in Capia, der Hauptstadt Elynes, geboren. Da ihre Eltern zu den wohlhabendsten und reichsten im Land zählen und auch unter anderem entfernt mit dem König verwandt waren, wuchs sie in jedwedem Luxus auf, den man sich wünschen konnte. Dennoch wurde sie zu einem anständigen, toleranten Menschen erzogen. Mit fünfzehn wurde sie auf magisches Talent geprüft und für geeignet befunden, der Gilde beizutreten. Nachdem König Marend sein Einverständnis gegeben hatte, stand dem nichts mehr im Wege. Velia war zwar traurig, aus ihrer Heimat weggehen zu müssen, doch sie freute sich auf die neue Herausforderung. Nun ist sie seit zwei Jahren Novizin in der Magiergilde zu Kyralia.
Aussehen:

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Zuletzt von Twesi am Sa Sep 22, 2012 5:40 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Regenwolke



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BeitragThema: Re: Die Gilde der Magier    Mi Sep 05, 2012 8:53 pm

Name: Shinda.
Geschlecht: männlich.
Alter: Siebzehn Jahre.
Volk: Lonmar.
Magische Fähigkeiten: Ja, er besucht die Gilde seit zwei Jahren als Novize.
Charakter: Shinda scheint zunächst einer der ganz typischen Lonmar zu sein - intolerant, kaum aufgeschlossen gegen fremde Meinungen, willensstark und unbeugsam. Es ist schwierig, sich mit dem sehr intelligenten Jungen anzufreunden, denn er lässt kaum je jemanden an sich heran. Gelingt es aber doch, so wird man mit einem sehr guten und loyalen Freund belohnt, der hilfsbereit ist und für diejeigen, denen er vertraut, sterben würde.
Trotzdem hat er einige Feinde, denn Shinda hat kein Problem damit, seine Meinung, die einigen wohl verquer und zurückgeblieben erscheinen mag, zu vertreten. Er ist ein ausgezeichneter Politiker, der ganz genau weiß, wie er die Menschen überzeugen kann um genau das zu bekommen, was er will, und nicht wenige glauben, dass er irgendwann sicher eine großartige Karriere machen wird, das Talent und die Stärke dazu hat er - nur seine Starrsinnigkeit steht ihm bisweilen im Weg. Er ist auch sehr von sich überzeugt, aber obwohl es einige gibt, die ihm Egoismus und leichten Narzissmus unterstellen, so ist es doch nur ein gesundes Selbstbewusstsein, dass ihm schon in vielen Situationen genutzt hat.
Er ist sehr religiös erzogen worden und vertritt die Ansichten seiner Religion auch nach außen hin - aber im Grunde hat er längst begonnen, daran zu zweifeln, ob das alles wirklich gut und richtig ist. Denn Shinda ist auch ein nachdenklicher Mensch, immer hinterfragend, und Moral spielt für ihn eine große Rolle - auch wenn seine Vorstellung davon vielleicht eine etwas andere als die seiner Klassenkameraden ist.
Er ist kein streitsüchtiger Junge, aber trotzdem mag er den Unterricht in den Kriegskünsten, denn - und auch das kann man ihm durchaus vorwerfen - er liebt es, zu gewinnen. Und weil er nicht nur ein starker Magier ist, sondern auch ein hervorragender Taktiker, gelingt es kaum jemandem, ihn zu schlagen. Mit Niederlagen kann er trotzdem umgehen - immerhin hat er fünfzehn Jahre lang gelernt, was Demut ist, und die Lonmar gelten als eines der zivilisiertesten Völker der Verbündeten Länder.
Genauso aber liebt er den übrigen Unterricht, denn er ist nicht nur klug, sondern auch sehr wissbegierig und neugierig auf all das, was er noch nicht weiß.
Aussehen: Wie wohl jeder Lonmar ist auch Shinda dunkelhäutig, ja beinahe schwarz. Seine Augen sind dunkel, ebenso wie seine Haare, und er ist einer der größten in seiner Klasse.
Lebenslauf: Shinda ist Lonmar, geboren ist er in der Hauptstadt seines Landes, Jebem, und dort verbrachte er auch sein gesamtes Leben. Seine Eltern gehören zu den einflussreichsten Familien, nicht umsonst ist sein Vater Mitglied im Ältestenrat, der über Lonmars Belange entscheidet. Luxus gehörte dennoch nie zu seinem Leben, denn im Gegensatz zu den Elynern, die Ausschweifungen und Verschwendung geradezu zelebrieren, ist Schlichteit und Bescheidenheit die höchste Tugend eines jeden Lonmar. Besonders für die Religiösen, und zu denen gehört Shindas Vater mit Sicherheit.
Die Staatsreligion, Magha, ist bekannt für ihre Strenge, und mit der wuchs Shinda jeden Tag auf. Demut und Intoleranz - nicht unbedingt die Dinge, die man in Kyralia hoch schätzt, aber für Anhänger der Magha-Religion ganz natürlich. Dementsprechend fiel es Shinda, bei dem einiges an magischer Begabung vorhanden ist, zu Beginn nicht leicht, sich in die Gilde einzufügen, obwohl ihre strengen Regeln ihn im Gegensatz zu manchem anderen kaum stören.
Mittlerweile aber hat er sich eingelebt, wenn er auch nicht zu den zugänglichsten Novizen gehört, so sind seine Leistungen doch ausgezeichnet.
Er hat sich noch nicht entschieden, welche Disziplin er nach seinem Abschluss wählen wird, doch besonderes Talent zeigt er in den Kregskünsten, die seit jeher in seiner Familie liegen - aber auch die Alchemie reizt ihn sehr. Ganz egal, aber, ob es die roten oder die purpurnen Roben sein werden, die er wählt - er ist sich sicher, zunächst in Kyralia bleiben zu wollen, denn im Laufe der Zeit hat er das gemäßigte Klima zu schätzen gelernt.

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Bulli

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BeitragThema: Re: Die Gilde der Magier    So Sep 16, 2012 1:37 pm

Name: Thalion
Geschlecht: männlich
Alter: 19
Volk: Kyralier
Magische Fähigkeiten: keine
Charakter:Er ist ein hyperaktiver,freundlicher Geselle,mit dem es sich gut leben lässt,wenn man einmal sein Freund ist,jedoch durch vergangene Ereignisse ist er misstrauisch gegenüber Magiern,man könnte nicht gerade behaupten das er sie sonderlich mag, zudem ist er ein liebevoller großer Bruder.Er würde alles für seine kleine Schwester tun.

Name: Miriel
Geschlecht: weiblich
Alter: 6
Volk: Kyralier
Magische Fähigkeiten: keine
Charakter: Sie ist eine kleine ruhige Person,sie liebt Blumen über alles und auch ihren großen Bruder, sie kann nur schwer Fremden offen gegenüber treten, deshalb versteckt sie sich meistens hinter Thalion, den sie immer liebevoll Lio nennt.

Lebenslauf:Thalion und seine kleine Schwester Miriel kommen aus einem kleinen Dorf nahe der Grenze zu Sachaka.Ein idyllischer Ort,bis zu jenem Tag,als ein Magier auftauchte, ein Ichani.
Seine Familie...seine Freunde...das gesamte Dorf bis auf ihn und seine kleine Schwester überlebten diesen Tag nicht. Miriel war damals gerade einmal 4 Jahre alt, als Thalion mit ihr wochenlang durch die Gegend reiste und letztendlich in Imardin landete,genauer gesagt vor den Toren der Stadt. Thalion brachte sich selbst und Miriel bis jetzt gerade so über die Runden,oftmals musste er hungern,aber wenigstens hatte er dafür gesorgt,dass seine Schwester immer genug zu Essen hatte.
Doch plötzlich wurde sie krank,er versuchte alles was in seiner Macht stand,doch es fehlte ihm das Geld.Als es schließlich soweit fortgeschritten war,dass sie nur noch im Bett lag und die meiste Zeit schlief,fasste er einen Entschluss, auch wenn es wahrscheinlich seinen Kopf kosten könnte,aber das war ihm egal...er entschloss sich als Diener in der Magiergilde rein zu schleichen, und hoffentlich genug Geld zusammen zu bekommen,das er Miriel retten kann.
Thalion fand Arbeit in den Ställen, als er dann Valondir kennen lernte, anfangs war er skeptisch, aber mit der Zeit wurde eine sehr gute Freundschaft daraus, die ihn noch mehr verband, als Valondir seiner Schwester half.
Daraufhin unterstützt Thalion ihm dann, im Hüttenviertel, den Menschen zu helfen...trotzdem arbeitete er weiter in den Ställen, um seiner Schwester ein besseres Leben bieten zu können.

Aussehen:

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Fyurama

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BeitragThema: Re: Die Gilde der Magier    So Sep 16, 2012 9:12 pm

Name: Varondil
Geschlecht: männlich
Alter: 21 Jahre
Volk: Elyner
Magische Fähigkeiten: Ja, in der Gilde als Magier
Charakter:
Varodnil ist ein fleißiger, junger Mann der sich dem Studium der Heilkunst gewidmet hat. Er liebt es Ausflüge in die Wälder zu unternehmen um neue Kräuter zu studieren, oder von der Natur zu lernen.
Außerdem liest er unglaublich gerne, weshalb er sehr intelligent ist. Er ist ein ruhiger und nachdenklicher Mensch, der gerne hilft und immer freundlich ist, wenn jemand eine Frage hat. Dennoch ist er zurückgezogen und versinkt lieber in seinen Studien, als mit den anderen zusammen zu sein.
Zumindestens ist das, das was er in der Gilde zeigt. Doch sobald er Nachts sich heimlich in die Armenvirtel schleicht, um dort den Kranken zu helfen, wird er der verzweifelte Mensch, der sich Vorwürfe macht, wenn ein Kind aufgrund eines einfachen Hustens stirbt, der er wirklich ist. Er hat Angst vor dem Versagen eine Krankheit zu heilen und gibt sich die Schuld wenn jemand stibt.
Nichts hasst er mehr, wenn er loßgeschickt wird um die Stadt zu "säubern" So versinkt er in Vorwürfen, Verzweiflung und Selbsthass und greift auf drastische Mittel zu um nicht wahnsinnig zu werden. Nicht einmal sein bester Freund, kann ihm helfen.
Aussehen:

Lebenslauf:
Spoiler:
 

Danke an Hermi, Regenwolke, Bulli und Twesi <3
Ihr habt mir sehr geholfen <3


Zuletzt von Fyurama am So Sep 23, 2012 9:24 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Regenwolke



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BeitragThema: Re: Die Gilde der Magier    So Sep 16, 2012 10:49 pm

Name: Staria
Geschlecht: Männlich
Alter: 27
Volk: Sachakaner
Magische Fähigkeiten: Ja: Schwarzmagisch
Charakter: Staria ist einer der jüngsten unter den Ichani, den Ausgestossenen der sachakanischen Ödländern, aber das hindert ihn nicht daran, einer derjenigen mit dem meisten Einfluss zu sein. Denn er ist klug, selbstsicher und ein Mann mit einem großartigen Charisma, der leicht Menschen manipulieren kann. Nicht nur sein großes magisches Talent, sondern vor allem seine Skrupellosigkeit im Umgang mit Sklaven macht ihn zu einem der mächtigsten Männern in dieser Gesellschaft ohne Gesetze.
Er ist kein netter Mensch, im Gegenteil - für seine Ziele geht er über Leichen, und obwohl er nicht aus purem Sadismus tötet oder verletzt, so weiß er doch, wie er sich unter seinen Sklaven Respekt verschafft. Und zwar, indem man hin und wieder ein Exempel statuiert. Man darf sich bei ihm nicht den kleinsten Fehltritt erlauben, ansonsten aber ist er doch recht human.
Staria ist ein großartiger Politiker, redegewandt und sehr viel zurückhaltender als die meisten anderen der sinnlos grausamen Ichani, und anders als diese agiert er viel lieber aus dem Hinteralt, und das ist es auch, was ihm am meisten liegt. Er ist ein kluger Stratege, und vorrangig geht es ihm darum, sein eigenes Leben zu verbessern. Er ist kein Teamplayer, ist aber durchaus in der Lage, sich auf andere einzulassen, sollte es denn seinen Zielen dienen. Das macht ihn für Kyralia und die Gilde zu einem der gefährlichsten Gegner, denn er ist vollkommen unberechenbar - und er macht nur selten Gefangene. Mittelmässig magisch Begabte interessieren ihn nicht, und während viele der anderen Ichani Massen von Sklaven halten, sortiert Staria rigoros aus. Auch hier zeigt sich ganz der kluge Feldherr, der er sicher geworden wäre, hätte es da nicht dieses kleine Problem mit dem Königshaus gegeben.
Aussehen: Staria ist groß und war früher recht schlank, wenn auch schon immer durchtrainiert, aber das Leben in den Ödländern hat ihn gestählt, und nun ist er muskulös und kräftig, wenngleich auch noch immer eher der bewegliche Typ.
Er hat goldbraune Haut, wie alle Sachakaner und auch dunkles Haar, nur seine Augen, die die Farbe von flüssigem Karamell haben, unterscheiden ihn von jedem Durchschnittstyp in Sachaka - das und seine Körpersprache.
Lebenslauf: Staria wuchs als erstgeborener Sohn einer sachakaniscen Adelsfamilie auf, die hohes Ansehen bei Hofe und in der gesamten Bevölkerung genoß. Schon früh zeigte sich seine enorme Intelligenz und seine große natürliche Begabung für Magie, die seine Eltern förderten. Staria entwickelte sich zu einem großartigen Strategen, der für hohe militärische Ehren geradezu prädestiniert schien, zumindest bis er den Zorn des Königs auf sich zog. Es war kein Mordanschlag, den er plante, und bis heute ist Staria nicht sicher, was er eigentlich verbrochen hatte, aber mit erst neunzehn Jahren verbannte man ihn. Heute geht er davo aus, dass irgendein Neider ihm irgendetwas angehängt haben musste, aber damals hatte er ganz andere Probleme: er war noch ein halbes Kind und musste in einer Welt ohne Gesetz und Recht zu überleben lernen.
Das gelang ihm, irgendwie, und er ist sich bewusst, dass er auch einfach großes Glück hatte - aber schnell besaß er Sklaven, und weil er schon immer sehr stark gewesen war, hatte er sich bald Respekt erkämpft - und heute gehört er zu den mächtigsten Männern unter den Ichani. Er selbst war gegen den direkten Angriff auf Kyralia, hat sich aber mitreißen lassen und wird nun kämpfen - bis zum Ende und mit ganzer Kraft.
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BeitragThema: Re: Die Gilde der Magier    Mo Sep 17, 2012 7:44 pm

Name: Kyron
Geschlecht: männlich
Alter:24
Volk: Kyralier
Magische Fähigkeiten: Nein

Charakter: Kyron merkt man am an Hand seines Charakters schon deutlich seine Herkunft an, er ist meistens gnadenlos ehrlich, ohne auf die Meinung oder Gefühle anderer Leute zu achten und übersieht dabei besonders höher gestellten Personen gegenüber oftmals die Grenze.
Auch ansonsten ist er eher dominant, lässt sich nicht leicht beeinflussen oder von seiner Meinung abbringen und kann sogar stark besitzergreifend werden.
Wenn er es aber mal doch nicht allzu streng mit der Wahrheit nimmt, dann liegt das meistens an seiner stark sarkastischen Ader, die manchmal allerding so undeutlich ist, dass andere Leute es für bare Münze nehmen. So antwortet er auch auf die Frage nach seiner Narbe jedes Mal mit einer anderen Antwort, weil ihn die Neugierde mancher Menschen schlichtweg auf die Nerven geht.
Trotzdessen ist sein Gemüt ziemlich gelassen und er ist nur schwer aus der Ruhe zu bekommen, doch wenn er sich erst einmal aufregt, dann kann er auch eine gewisse Aggressivität an den Tag legen.
Er wendet sich nicht mit unnötigen Dingen auf und kann deswegen schon fast etwas unmotiviert wirken, aber wenn es um etwas Sinnvolles geht, dann macht er es selbstverständlich und ganz.
Er ist sich deutlich seiner Stärken und vor allem seines guten Aussehens bewusst, ist demnach ziemlich selbstbewusst, aber niemanden gegenüber herablassend oder arrogant, solange dieser ihn nicht genauso behandelt.
Er hat eine absolute Schwäche für Pfefferminz.

Aussehen: Bild by na na na na na na Lel-man! <3
Alles in allem ist Kyron eine etwas rohere, teilweise fast schon einschüchternde Erscheinung. Er ist ziemlich großgewachsen und nährt sich mit seiner hohen Gestalt schon zwei Metern. Seine Figur ist sehnig bis Muskulös und die Haut hat beinah am besamten Körper eine leicht goldene, gebräunte Nuance. Nicht nur deswegen sieht man seinen Körper den Beruf an, überall auf ihm finden sich auch Narben von schlecht verheilten, oder tiefen Wunden und mit denen er sich deutlich von der Behüteten Porzellanhaut der Männer aus den Häusern unterscheidet.
Auf seiner linken Schulter befindet sich ein großflächiges Tribaltattoo, das sich teilweise noch über seinen Rücken erstreckt und auch jetzt noch Jahre nach dem Stechen ein tiefes, mattes Schwarz hat, die selbe Farbe die auch die mittellangen Haare haben, die ihm meistens ins Gesicht fallen oder ungeordnet vom Kopf abstehen.
Seine Ohren zieren etliche Metallringe und die Ohrlöcher selbst sind gute 1,5 Zentimeter gedehnt. Auch durch seine Unterlippe trägt er einen matten Metallring.
Sein Gesicht ist schlank und kantig, mit relativ ebenmäßigen Gesichtszügen. Seine Augen sind selbst für die eines Mannes relativ schmal und von einem wässrigen Blaugrau. Durch eine seiner Augenbrauen geht eine fein, helle Narbe bis zum Lid.
Er hat einen in Form geschnittenen Bart, der ihm an seinem Aussehen scheinbar wichtig ist und er der im Gegensatz zu seinem lockere, unkonventionelles Aussehen immer ordentlich geschnitten ist.

Lebenslauf: Kyron stammt aus eher ärmeren Verhältnissen, dennoch wohnte seine Familie als er noch ein kleines Kind war im äußeren Ring. Sein Vater war ein ehemaliger Söldner, doch nachdem er sich in einem Kampf eine schwere Verletzung am Bein zuzog konnten sie sich selbst mit dem verdienst seiner Mutter, die die Wäsche für einige Familien der Häuser machte, nicht mehr im äußeren Ring halten und landeten mit der nächsten Säuberung schließlich in den Hüttenvierteln als Kyron etwa 10 war.
So kam er auch in Bekanntschaft mit den Dieben, die das ganze Hüttenviertel kontrollierten. Auch wenn er nie ganz zu den Dieben gehörte, so erledigte er als Kind wie viele einige Botengänge für sie und schloss sich später einer Gruppe diebischer Kleinkriminellen an, wenn auch nur wegen den schlechte Umständen gezwungenermaßen.
Wahrscheinlich sein ganzes Leben weiter so verlaufen, wenn sich ihm in seiner Jugend eine Chance geboten hatte, wie sie nur die wenigsten aus dem Hüttenviertel bekamen.
Sein drei Begleiter hatten schon ziemlich einen über den Durst getrunken, als sie auf dem Weg durch die dunklen Gossen plötzlich auf einen etwas älteren Mann, gut gekleideten Mann trafen, der nach dem idealen Opfer aufsah. Einer von ihnen verschwand sofort, um dem Mann Notfalls von hinten den Weg abzusperren.
Also der fremde Mann nicht sofort sein Geld hergeben wollte, ging einer von Kyron Begleitern auf ihn los, doch bevor er ihn erreichte hatte der Mann bereits einen Säbeln gezogen und ihn mit dessen Flache seit zurück geschlagen, sodass er zurücktaumelte und fiel.
Der nächste Angriff des Mannes traf Kyron, der ihn allerdings abwehren konnte und dafür wurde sein Begleiter neben ihm mit einem Schlag von den Füßen gerissen, als der Fremde zum nächsten Schlag ausholte.
Doch gerade in diesem Moment sah Kyron wie sich von hinter der letzte seiner 3 Begleiter, von dem der fremde Mann nichts wusste sich von hinten nährte und das Messer zückte um ihm die Kehle zu durchtrennen. Ohne groß nachzudenken, drehte er die Hand und stieß seinem Verbündeten mit dem Knauf seines Dolches gegen den kopf, sodass sein Angriff missglückte, Kyron selbst aber einen Hieb des fremden Mannes nicht Abwehren konnte und sich einen flachen Schnitt am Arm zuzog. Er hatte nichts gegen Diebstahl, doch ohne Eingreifen einen Mord zu beobachten ging gegen jede seiner Prinzipien.
Verwundert sah der andere ihn an und dann zu dem jungen Mann hinter sich, der im Staub saß und sich den Kopf rieb. „Junge brauchst du Arbeit?“
Der Fremde Mann stellet sich später als Anführer der Gardisten von Imardin, die zwischen den Säuberungen für Ordnung in den Straßen sorgten und so kam er mit 19 an den Beruf als Gardisten, den er immer noch ausführt.

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BeitragThema: Re: Die Gilde der Magier    Di Sep 18, 2012 11:25 pm

So ... Ida wenn du noch was auszusetzen hast, dann sag Bescheid

Name:
Mein Name lautet Reana

Geschlecht:
Weiblich

Alter:
Ich bin inzwischen einundzwanzig Jahre alt.

Volk:
Ich bin Sachakanerin

Magische Fähigkeiten:
Ich besitze magisches Potential, starkes magisches Potential, jedoch ist es natürlich nicht freigesetzt. Schließlich bin ich nur eine Sklavin.

Charakter:
Ich wurde schon von klein auf als Sklavin erzogen und dies hat natürlich meinen Charakter sehr geprägt. Ich bin ein ruhiger und verschlossener Mensch, rede nicht gerne, aber über was und mit wem sollte ich denn schon reden? Eigentlich war ich schon immer eher eine Einzelgängerin, ich meide die Gesellschaft der anderen Sklaven. Meinem derzeitigen Meister gegenüber bin ich loyal und treu ergeben. Es ist mir wirklich eine große Ehre ihm dienen zu dürfen und ich bewundere ihn sehr.

Aussehen:
Ich bin recht klein und zwar nicht wirklich schlank, sondern eher dünn und abgemagert. Dennoch habe ich recht weibliche Kurven. Meine Haut ist, wie bei allen Sachakanern, von goldbrauner Farbe. Mein Haar ist typisch schwarz und meine Augen sind dunkelbraun. Mein Körper, vor allem meine Arme, sind von zahlreichen Narben übersät, Zeugnisse meines bisherigen harten Lebens als Sklavin.

Lebenslauf:
Ich wurde als Tochter zweier Sklaven in den Ödländern Sachakas geboren. Schon in frühester Kindheit wurde mir beigebracht, wie man sich als Sklavin zu verhalten hatte und, dass man es als Ehe betrachten solle, einem Magier dienen zu dürfen. Ich kenne kein anderes Leben und habe auch nie den Wunsch verspürt dem zu entfliehen, so wie andere. Denn Flucht war sowieso sinnlos. Es war stets nur eine Frage der Zeit, bis man vom Meister gefunden wurde. Der Meister war ein grausamer Mann, ein Sadist. Es war wirklich kein leichtes Leben. Der Alltag war hart und die Strafen brutal. Aber wie gesagt … ich kannte nichts anderes. Als Schrecklichstes Ereignis würde ich wohl den Tod meiner Mutter bezeichnen. Sie wurde bei lebendigem Leib von einem wilden Limek gefressen.
Doch mein Leben änderte sich, als ich sechszehn war. Vor fünf Jahren griff ein anderer Ichani meinen damaligen Meister an und gewann den Kampf. Der Fremde, dessen Name Staria lautete, wie ich irgendwann erfuhr, tötete meinen Meister und alle Sklaven bis auf mich. Ich blieb nur wegen meines starken magischen Potentials am Leben und weil gute Sklaven so selten so zu finden sind. Auch wenn er streng ist, er ist bei weitem nicht so grausam wie mein alter Meister und ich fühle mich sehr wohl dort.

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BeitragThema: Re: Die Gilde der Magier    Mo Sep 24, 2012 11:58 am

Bei Risiken und Nebenwirkungen meckern sie ihren arzt oder apotheker an Razz

Name: Ikana
Geschlecht: weiblich
Alter: 22
Volk: Sachakaner
Magische Fähigkeiten: ungewöhnliches großes magisches Potential,jedoch nicht freigesetzt
Charakter: Damals war sie stets fröhlich und munter, sie lebte in ihrer Traumwelt,wenn es auch sehr einfach war als Tochter eines Bauern, aber sie war glücklich...zumindest bis zu jenem Tag, der sie von Grund auf veränderte, sie behielt aber trotz allem ihren Sturkopf und Hartnäckigkeit, was sie öfters in Schwierigkeiten bringt bei ihrem neuen Herren.
Aussehen:
Spoiler:
 
Lebenslauf:
Sie ist in Freiheit aufgewachsen, als Tochter einer Bauernfamilie und ihre Kindheit und Jugend war doch stets glücklich. Bis vor etwa einem Jahr, als Ikanas idyllisches Leben endete, denn an jenem Tag, der ihr Schicksal verändern sollte, wurde sie zur Sklavin.
Ihre Familie starb in dieser Nacht, und sie hatten nicht einmal die Gelegenheit, um Hilfe zu rufen, bevor sie ihren letzten Atemzug taten, Ikana aber sollte leben. Ihr war zu Beginn nicht klar, was sie dazu qualifizierte, aber was sie wusste, war, dass sie diesen Mann ihr ganzes Leben lang hassen würde.
In den Wochen danach wurde ihr langsam klar, dass sie von nun an keine Rechte mehr haben würde und weil sie starrköpfig ist und zu ihren Prinzipien steht, wehrte sie sich zuerst gegen diese neue Rolle. Ikana wollte nicht einsehen, dass jemand Macht über sie besitzen sollte, denn sie behält gerne die Kontrolle, und das brachte ihr einige Schwierigkeiten.
Das war der Punkt, an dem Reana in ihr Leben trat: in ihrem Alter, aber unterwürfig und auch sonst ganz anders als alles, was sie bisher kannte. Sie war freundlich zu Ikana, aber zuerst mochte sie Reana nicht...sie fand, dass sie zu schnell aufgäbe, denn ganz egal was ihr neuer Herr ihr befahl, sie tat es. Und sie erklärte Ikana, was für Regeln es in dieser Welt gab und was sie zu tun hatte, um zu überleben. Denn Staria, wie der Mann heißt, der ihr bisheriges Leben beendete, sei zwar ein gerechter Herr, aber auch ein außergewöhnlich strenger und der einzige Grund, aus dem sie noch lebte, sei der, dass sie ungewöhnliches großes magisches Potential hätte. Ikana glaubte ihr kein Wort, denn Magie war ihr zwar bekannt, aber sie? Nein, niemals.
Irgendwann aber wurde ihr klar, dass Reana Recht hatte, Staria nämlich nahm ihre Kraft, Tag für Tag, und er las ihre Gedanken. Dafür hasst sie ihn. Er nahm ihr diese letzte Zuflucht, die Zuflucht in ihre Gedanken und nun hatte sie gar nichts mehr.
Bis auf eine neue Freundin, denn mit der Zeit wurde Reana zu genau dem. Ikana weiß nicht genau, weshalb sie sich gerade mit ihr so gut versteht, aber sie vertraut ihr, und ihre Freundschaft ist ihr mit der Zeit sehr wichtig geworden.
In dem Jahr, das sie nun schon in der Sklaverei lebt, hat sie sich verändert, vielleicht war sie vorher fröhlich, jetzt ist sie es nicht mehr. Sie ist klug, aber sie ist auch eine Rebellin mit starkem Willen und klaren Auffassungen von Moral. Das bringt sie in große Gefahr, denn ihr Herr ist bekannt dafür, nur wenige ausgewählte Sklaven zu behalten. Weil er um die Gefahr weiß, die sie darstellt, kontrolliert er sie noch stärker als jeden anderen und sie hat kaum je die Gelegenheit, sich frei zu bewegen. Sie weiß also genau, dass sie niemals wieder frei sein wird, aber trotzdem bleibt sie am Leben, kämpft darum, ihr etwas aufzubauen, sie selbst zu bleiben, eines steht für sie jedoch fest, sie wird niemals aufgeben...niemals.

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BeitragThema: Re: Die Gilde der Magier    Di Okt 02, 2012 5:37 pm

Name: Cendryn
Geschlecht: weiblich
Alter:21
Volk: Elyner/Sachaker
Magische Fähigkeiten: Ja, schwarzmagische

Charakter: Schon seit ihrer Jugend ist sie von ihrem Vater nach Gehorsamkeit ihm gegenüber, strategischem Denken und Härte erzogen worden.Sie wirkt um Jahre älter, als sie wirklich ist und versucht diesen Altersdefizit zu anderen mit mehr Erfahrung stehts auszugleichen. So ist es auch kaum verwunderlich, dass sie an sich selbst und andere höchste Ansprüche stellt und so gut wie nie Schwäche zulässt. Bei Sklaven, aber auch Verbündeten, die ihr nicht höher gestellt sind geht sie konsequent und erbarmungslos gegen Fehler vor, doch genauso ahndet ihr Vater es auch mit ihr, weswegen sie absolut gehorsam ist. Ob sie das aus Loyalität oder Furcht tut ist ihr selbst wohl nicht ganz bewusst, genauso wenig wie sie sich nicht dauerhaft darüber im Klaren ist, wie ihre Gefühle ihrem Vater gegenüber genau aussehen.
Schon sehr schnell hat sie denselben Ehrgeiz wie ihr Vater entwickel, sodass hinter fast allen ihrer Handlungen ein strategischer Sinn seht und man sich nie sicher sein kann, ob sie etwas sagt oder tut weil es ihrem Charakter entspricht, oder nur weil es ihr vielversprechend entscheid.
Sie hat immer vorgehalten bekommen, dass man im Leben nichts geschenkt bekommt und sich alles was man möchte erkämpfen muss, so unfair die Mittel auch scheinen, so ist sie eigentlich immer auf das eigene Wohl fixiert. Im Laufe der Zeit hat sie gelernt wie mit etwas Geschick an fast alle kommt was sie möchte., indem sie andere manipuliert, sei es durch Worte, Erscheinung oder andere Dinge und weiß ihre Vorzüge geschickt einzusetzen.
Im Gegensatz zu dieser kühlen, vorausplanenden Seite kann sie, wenn sie einmal nicht diese Beherrschung aufbringt nach denen ihr eingetrichterten Idealen zu handeln, ziemlich impulsiv und launisch sein. Zumeist zeigt sich dies in Jähzorn bis Sadismus oder in Schwäche, was sie an sich genauso verabscheut wie ihre Sklavenseite.
Denn auch wenn sich ihre mütterliche Herkunft so deutlich in ihrem Gesicht abzeichnet, benutzt sie diese nur wenn es ihren einen Vorteil bringt und verleugnet sie ansonsten ganz und gar. Sie selbst spricht von sich immer nur als Sachakerin und kann ziemlich ungehalten werden, wenn man dies anzweifelt.
Anderen gegenüber, besonders wenn es sich um Sklaven oder nicht Sachaker handelt, von denen sie nichts benötigt, kann sie zudem äußerst herablassend und arrogant gegenüber treten.

Aussehen: Cendryns Gestalt ist von eher durchschnittlicher Größe, sehr schlank mit wohl geformten weiblichen Proportionen, die sie zumeist noch betont.
Von dem Aussehen her kommt sie mehr nach ihrer elynischen Mutter, ihre Haut ist seitdem sie nicht mehr als Sklavin arbeiten muss, den dunkle goldenen Ton verloren, sodass sie alles in allem als leicht gebräunte Elynerin durchgehen könnte. Die kräftig roten Haare mit den feinen goldenen Strähnen fließen ihr glatt bis auf Höhe der Rippenbögen.




Vorgeschichte:
Spoiler:
 

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BeitragThema: Re: Die Gilde der Magier    Di Okt 02, 2012 5:48 pm

sehr schön hermi <3

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BeitragThema: Re: Die Gilde der Magier    Di Okt 02, 2012 6:40 pm

danke ^__^

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