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 Legends of little moment

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hermi12
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BeitragThema: Legends of little moment   Mo März 11, 2013 9:57 pm

Kanaey

Feine Lichtstarahlen fielen durch das Blätterdach der Bäume und zauberten leuchtende, unregelmäßige Punkte auf Kanaeys geschlossene Lieder, änderten ihre Größe bewegten sich durch den Wind in den Baumkronen.
Sie blinzelte als ein besonders hartnäckiger Fleck verharrte und starrte mit halbgeöffneten Augen in die Sonne, weiter ruhig auf dem Moss liegenbleibend, während sich ihre Augen an die Helligkeit gewöhnten.
Der Intensität und Farbe nach, musste es wohl schon sehr später am Morgen sein, aber sie war es gewohnt nicht früher aufzuwachen, manchmal schließ sie sogar bis in den Mittag hinein. versuchen das zu ändern hatte sie schon vor längerer Zeit aufgegeben.
Sie setzte sich langsam auf, IHR Blick glitt sofort in alter Gewohnheit über ihren Körper, musterte besonders ihre Hände. Sie schienen sauber zu sein, was für gewöhnlich ein gutes Zeichen war, sie war schon in ganz anderen Zuständen aufgewacht.
Beim Aufsetzen klimperte etwas in einer ihrer Taschen und sie griff instinktiv hin, spürte einige Münzen unter dem Stoff, die am Abend zuvor noch nicht dort gewesen waren. Das schemenhafte Gesicht eines jungen, lachenden Mannes kam ihr in den Sinn, dann schlafend, die Münzen auf einem Tisch.
Sie seufzte leicht und richtet den Blick zum Himmel, wenigstens schien es so, als habe sie ihm nichts angetan, auch wenn sie sein Geld genommen hatte. Die Sonne stand immer noch etwas im Osten und genau in diese Richtung musste auch die nächste Stadt sein, wenn sie sich recht entsinnte und ihr Standpunkt wenigstens noch grob mit ihrem gestrigen übereinstimmte , schließlich konnte selbst sie nicht ohne Lebensmittel überleben.

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Meine Worte sind Pfeile.
Sie fliegen schnelll und treffen,
verletzen und töten.

Meine Worte sind Balsam.
Sie legen sich auf Wunden
der Seele und heilen sie.

Meine Worte sind der Tod.
Meine Worte sind das Leben.
Denn es sind meine Worte
~Die Helden von Tark Draan
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Angel
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BeitragThema: Re: Legends of little moment   Mo März 11, 2013 10:06 pm

Tam Lin bewegte sich geschmeidig durch den Wald und hörte den Bäumen bei ihrem Flüstern zu. Er hatte die Fährte, die er verfolgte, verloren - wieder einmal. Wieder einmal war ihm das Monster, welches er einst zu seinen engsten Vertrauten zählte, entkommen und somit war wieder einmal eine Gelegenheit verstrichen, es zu töten. Nun zählte es nur noch, die verlorene Fährte wieder zu finden. Er wollte bereits seine Augenklappe lösen, um den Irrwisch, der mit ihm verbunden war, auf Wanderschaft zu schicken, als er durch die Bäume eine junge Frau erkannte. Ruckartig blieb er stehen, nicht sicher, ob er weiter gehen konnte - durfte - oder doch lieber einen leisen, unsichtbaren Rückzug antreten sollte.

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Friede sei mit dir
Mein Freund in Ewigkeit
Doch es gilt zu streiten, stehe bereit
Ziehe mit uns, du schenkst den Sieg
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hermi12
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BeitragThema: Re: Legends of little moment   Mo März 11, 2013 10:42 pm

Kanaey

Kanaey betrachtete die kleinen Kupfernen Münzen zwischen ihren Fingern, während sie dem eher ebenmäßigen Wald folgte. Es war kein wirklich hoher Betrag, aber für 2 Tage Essen sollte es reichen, vielleicht sogar einen Tag länger, das war immer schwer abzuschätzen.
Sie war in Gedanken schon bei frisch gebackenen Brötchen mit Glasur, al ein Knacken nicht unweit hinter ihr sie zusammen fahren lief. Sofort ließ sie die münzen wieder in den Beutel zurückfallen und ließ diesen in einer Bewegung unter ihre Kleidung verschwinden. Im Laufe der Zeit hatte sie das einfach als Schutzmechanismus verinnerlicht, so klein die Summe auch war.
Den Kopf zur Geräuschquelle gedreht blieb sie stehen, das Gesicht ganz ruhig, nur die Augen mit den nun leicht erweiterten Pupillen suchten das Gelände ab, doch kein weiteres Geräusch oder eine Bewegung verriet den Verursacher.
Nach einigen langen Sekunden, zuckte sie schließlich kaum merklich die Schulter und die Angespanntheit fiel wenigstens zum größten Teil von ihr herab. Sie konnte so naiv sein wie sie wollte und selbst im erbärmlichstaussehendem Mann nur das Gute erwarten und trotzdem, würde sie bei dem einfachen knacken eines Stockes wohl immer zusammenschrecken, wie ein kleines Nagetier, eine Eigenschaft sie sie immer wieder überraschte. Eine Art Schockstarre wäre bei einer echten Bedrohung wohl gerade eher unpraktisch.

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Ameris



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BeitragThema: Re: Legends of little moment   Do März 21, 2013 8:33 pm

Mit einem gedehnten Seufzen ließ sich Alyss am Rande des Weges nieder und kramte vorsichtig die mehr als antiquierte Karte aus ihrer Tasche, die mit allerlei scheinbar nutzlosen Dingen gefüllt war und schwer auf ihren Schultern wog. Es befanden sich zahllose Beutel mit Proviant und verschiedene ihr fremde Gerätschaften, die sich wild ineinander verhakt hatten und kaum voneinander zu lösen waren, darin. Sie entschloss sich, die Konstrukte zu ignorieren und sich wieder ihrer Karte zu widmen, schließlich musste sie so bald wie möglich die nächste Stadt erreichen.
Sorgfältig strich sie das zerknitterte Blatt vor sich glatt und beäugte die skurrilen Linien und Schriftzüge kritisch, die im Schatten der Bäume kaum auszumachen waren. Nicht, dass sie bei Sonnenlicht irgendetwas daraus hätte entziffern können, Karten waren für sie ein unlösbares Rätsel und sie hatte keinen blassen Schimmer, wo sie sich befand oder was überhaupt auf dem Blatt abgebildet war. „So viel zu fünf Minuten…“, murmelte die junge Selkie, während sie die ihres Erachtens nutzlose Karte lieblos zerknüllte und zurück in die Umhängetasche stopfte und dabei das bereits herrschende Chaos darin nur noch verschlimmerte. Anschließend stemmte Alyss die schwere Tasche wieder über ihre Schulter und rappelte sich langsam wieder auf, trotz des Protests ihrer schmerzenden Füße, die ihr bei jedem Schritt eine Tortur bereiteten. Eher widerwillig setzte sie ihren Weg fort, viel zu viel Zeit hatte sie in diesem Wald bereits verbracht und er schien sich auch nicht zu lichten.
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mitsuki



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BeitragThema: Re: Legends of little moment   Fr März 22, 2013 9:39 pm

Lethia polterte die Treppe der Holzhauses herunter und stürmte den Küchen- und Wohnbereich des Hauses. "Guten Morgen" begrüßte sie ihre Eltern freudig. Ihr Vater schaute lächelnd von den Geschäftspapieren auf und grüßte sie zurück, ihre Mutter welche gerade Gemüsesuppe kochte drehte sich zu ihr um und meinte lachend "Es ist fast Mittag, Lethia" Lethia setzte sich zu ihrem Vater an den Tisch. "Die Suppe ist fast fertig möchtest du auch welche?" fragt ihre Mutter. "Gerne" anwortet die junge Schmiedin. Lethias nahm drei Schüsseln aus dem Regal und stellte sie gefüllt auf den Tisch, Löffel legte sie daneben. Dann legte sie noch ein Leib Bort auf den Tisch bevor sie sich schlussendlich ebenfalls an den Tisch setzte. "Guten Appetit" wünschte sie und wir begannen zu Essen. Gegen Ende sprach ihr Vater Lethia an. "Ich bin die Geschäftspapiere durchgegangen und habe bemerkt das sowohl das Leder als auch diverse andere Materialien ausgeben, ich möchte dich bitten in das Nachbardorf zu reisen und diese auf dem derzeitigen Markt dort zu besorgen." "Sicher" willigte Lethia ein. "Nimm Cita, wenn du reiten solltest, sie ist bereits gesattelt." informierte mich mein Vater noch, dann stand sie auf. Ihr Vater gab Lethia eine Liste und das Geld, diese vrstaute beides un eine kleinen Tasche und ließ diese unter ihrer Kleidung verschwinden. Ihre Mutter packte ihr noch ein Stück Bort ein. "Ich werde noch vor Einbruch der Nacht zurück sein" versicherte Lethia und verließ das Haus. In den Stallungen am Stadtor wurde die junge Schmiedin bereits von Cita erwartet, sie tätschelte die rotbraune Stute zärtlich und schwang sich dann auf sie drauf, bevor sie sich auf den Weg machte.
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Angel
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BeitragThema: Re: Legends of little moment   Di Apr 02, 2013 9:04 pm

Die Hand auf dem Schwertgriff an der rechten Seite blieb Tam Lin stehen. Sie sah aus... nun ja, wie eine junge Frau eben. Unschuldig. Aber... es konnte eine Falle sein. ER könnte dahinter stecken... Tam Lin trat einen halben Schritt zurück, drückte dabei das Schwert mit dem Daumen leicht aus der Scheide.

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BeitragThema: Re: Legends of little moment   Sa Aug 24, 2013 7:29 pm

Lautlos bewegte sich Draan durch den Wald. Momentan war er wieder auf Wanderschaft, allein und nur sich selbst unterstellt. Seine Vorräte gingen langsam zur Neige und er würde sich wohl bald wieder ein Dorf oder eine Stadt suchen müssen, in der er sich das Nötigste zusammentragen konnte. Außerdem konnte er ein Bad vertragen. Auch wenn er ein Landloser Wanderer war, dessen einzig nennenswerter besitz zwei Schwerter waren. La'un und Kin'je, geschmiedet von den geschickten Zwergenvolk im Norden des Kontinents, den Nondur. Sie waren seit Generationen im Besitz seiner Familie und das einzige, ihnen geblieben war, als man ihren Besitz stahl.
Doch daran wollte er jetzt nicht denken. Erstmal sollte er zusehen, dass er unbeschadet aus dem Wald herauskam, der doch einen gewissen Ruf hatte, der nicht unbedint angenehm war.

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Pickles: [holding a lobster] Hold on, now, so yer telling me that you put these little guys in boiling water and they shreik and they turn red and they die.
Store Clerk: Yes, sir.
Pickles: That is the most metal thing I ever heard in my whole life. High five.
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BeitragThema: Re: Legends of little moment   Heute um 6:54 am

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